Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Link zur Leibnizgemeinschaft

Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[27.10.2016] „Es entstanden wahre Welten - Die Dioramen des Museums Koenig im Diskurs um Sensation, verstaubte Aura, Wissenschaft und Bildung" Vortrag von Dipl.-Biologin Sabine Heine und Dipl.-Biologin Eva Neitscher (Museum Koenig) im Rahmen der Tagung „Leibniz und die Leichtigkeit des Denkens" im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.
[mehr]
[27.10.2016] Der Besuch der Bundeskanzlerstipendiatin Carolina Nunes (Architekturstudentin) bei Dr. Katharina Schmidt-Loske im Biohistoricum hatte die Fritz Müller-Forschung in Deutschland und Brasilien zum Thema. Es besteht in der brasilianischen-deutschen Beziehung großes Interesse, auf diesem Gebiet gemeinsam weiter zu forschen. Reportagem especial direto da Alemanha sobre Fritz Müller com a participação da Arquiteta blumenauense Carolina Nunes.
[mehr]
[20.10.2016] Jetzt ist er online, der tolle 3 D Scan der Trauermücke Ctenosciara hyalipennis von Björn Rulik und Peter T. Rühr. Diese Trauermückenart ist mit Ctenosciara alexanderkoenigi nah verwandt. Äußerlich sind sich beide Arten sehr ähnlich.Gleichzeitig wollen wir auf die kommende Ausstellung "8 Objekte, 8 Museen" aufmerksam machen, in der ihr ab dem 08.11.2016 den Scan auf einem großen interaktiven Tisch bei uns im Museum sehen und die ganze Geschichte der neuen Mückenart Ct.
[mehr]
[13.10.2016] Anhand morphologischer Merkmale und mittels DNA-Analysen wiesen Fischforscher vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin und vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere(ZFMK) in Bonn mit Kollegen aus Kurdistan eine neue, unterirdisch lebende, blinde Schmerlenart aus dem Irak nach. Diese Art ist die zweite Spezies einer erst kürzlich aufgestellten Schmerlengattung. Extrem starke Regenfälle im März 2016 spülten die Tiere aus dem Untergrund an die Erdoberfläche.
[mehr]
[12.10.2016] Mit 60 % der (echten) Spinnenarten und 70 % der Weberknechte ist inzwischen ein umfassender Anteil der deutschen Arachnidenfauna mit den artspezifischen Barcodes im Rahmen des German Barcode of Life - Projektes (GBOL) in der Referenzdatenbank erfasst. Bei den Untersuchungen wurde eine neue Art für Gesamtdeutschland entdeckt. Weiterhin konnten sieben Erstnachweise für verschiedene Bundesländer erbracht werden.
[mehr]
[06.10.2016] Carolina Nunes und Walter Weingärtner, aus Blumenau (Südbrasilien), Bundeskanzler-Stipendiaten zum Thema „Projekt Flüsse und Städte), haben mit Dr. Katharina Schmidt Loske ein Interview zur Fritz Müller-Forschung geführt.
[mehr]
[05.10.2016] Am 04.10.2016 fand um 18 Uhr die feierliche Eröffnung der „Glanzlichter 2016“ Sonderausstellung im zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn mit etwa 100 interessierten Gästen statt. Vom 5. Oktober 2016 bis zum 8. Januar 2017 werden hier die 90 Siegerbilder des internationalen und größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbs „Glanzlichter 2016“ gezeigt.
[mehr]
[04.10.2016] Forscher der Uni Bonn entdecken an einer 54 Millionen Jahre alten Gnitze eine ungewöhnliche Lockstoffstruktur. Gemeinsam mit einem Wissenschaftler des Zoologischen Forschungsinstituts - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn wurde das Fossil digital rekonstruiert.
[mehr]
[04.10.2016] Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere schützt mit dem Projekt "Sanierung der Innenbeleuchtung" das Klima. Insgesamt werden hierdurch 204 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Das Projekt wurde durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktoricherheit gefördert.
[mehr]
[29.09.2016] Ein kleines Fohlen liegt seit dem 28.9.2016 neben seiner „Adoptivfamilie“ in der Savanne. Der kleine Kerl hat eine weite Reise hinter sich, denn geboren wurde er im Korkeasaari Zoo in Helsinki vor über 45 Jahren. Er verstarb vermutlich kurz nach der Geburt im Januar 1971, wurde ins Finnish Museum of Natural History LUOMUS in Helsinki gebracht und dort präpariert.Als dort durch den Wegfall eines Sammlungsmagazins der Platz zu klein wurde, kam das Zebrafohlen zusammen mit acht weiteren Präparaten im November 2015 als Schenkung ans Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig. Dr.
[mehr]

Seiten

Ansprechpartner

Abteilungsleiterin Öffentlichkeitsarbeit
+49 228 9122-215
+49 228 9122-6213
s [dot] heine [at] leibniz-zfmk [dot] de

Aktuell auf Twitter

#Preisverleihung #Fotowettbewerb #Vögel in der Stadt – Die Vielfalt der Vogelwelt im städtischen Bereich“ der Alexa… https://t.co/0Y2WZk5ad3

#Kalender #Kinder #Gewinner #Malwettbewerb für 5 Euro nicht nur in unserem Museumsladen #Kunst #Bildung… https://t.co/lMoVFOY9gy

Mal kurz durch das ZFMK https://t.co/QIaFWtZgMG

Folgen Sie uns auf Twitter