Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Unser blauer Planet
Leben im Netzwerk
Artenvielfalt erforschen und erklären - das sind die Hauptaufgaben des Forschungsmuseum Koenig. In der Dauerausstellung wird diese Aufgabe umgesetzt: Inszenierte Lebensräume bieten den Besuchern ein unmittelbares und mit allen Sinnen erfahrbares Naturerlebnis.
Leibniz-Institut für
Biodiversität der Tiere
Wir betreiben sammlungsbasierte zoolo­gische Biodiversitätsforschung. Systematik und Phylogenie, Biogeographie und Moleku­larbiologie sind unsere Schwerpunkte.

Aktuelles

Veranstaltungskalender

19.05.2021 - 19:00
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25.05.2021 - 15:00
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26.05.2021 - 18:00
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Kontakt

Sonderausstellungen

Fotoausstellung
01.03.2021 bis 29.08.2021

Dauerausstellung

Artenvielfalt erforschen und erklären - das sind die Hauptaufgaben des Forschungsmuseum Koenig.

In der Dauerausstellung "Unser blauer Planet - Leben im Netzwerk" wird diese Aufgabe umgesetzt: Inszenierte Lebensräume bieten den Besuchern ein unmittelbares und mit allen Sinnen erfahrbares Naturerlebnis, und lassen komplexe biologische Phänomene verstehen.

Informationen für den Museumsbesuch

Corona-Hinweis

Bitte beachten Sie unsere speziellen Anmeldemodus und unsere Schutz- und Hygienemaßnahmen für ein sicheres und ganzheitliches Museumserlebnis.

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Geöffnet (geändert!)
Dienstag bis Sonntag (montags an gesetzlichen Feiertagen)

  • Vormittag: 10:00 bis 13:15 Uhr (Einlass: 10:00 bis 11:15 Uhr)
  • Nachmittag: 14:00 bis 17:15 Uhr (Einlass: 14:00 bis 15:15 Uhr)
  • Mittwoch-Abend: 17:45 bis 21:00 Uhr (Einlass: 17:45 bis 19:00 Uhr)

Geschlossen
Montags (außer an gesetzlichen Feiertagen)
Heiligabend, 1.Weihnachtstag und Silvester

Preise (1-Tageskarte)
5,00 € (regulär)
2,50 € (ermäßigt)

Neues aus der Forschung

Projekte

Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter

Am Museum Koenig gibt es 105,5 Planstellen (davon 34 Wissenschaftler) und darüber hinaus 82 weitere Mitarbeiter (davon 15 Wissenschaftler in Drittmittelprojekten, 52 Doktoranden, Diplomanden und Staatsexamenskandidaten, 15 freiwillige Helfer).