Pressemitteilungen

[06.10.2017] Schülerinnen und Schüler für die Natur und deren Schutz zu begeistern und zu sensibilisieren ist das erklärte gemeinsame Ziel der beiden Einrichtungen.
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[10.07.2017] So eine fröhliche Veranstaltung erlebt auch Frau Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller selten. Als ehemalige Lehrerin ging ihr das Herz auf, als der Saal voller Kinder gespannt und stolz auf die feierliche Übergabe der Preise für ihre Bilder wartete. Für Helmut Stahl, neuer Präsident der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V., war es ein sehr lebendiger und anrührender Einstieg in die neuen Aufgaben.
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[23.06.2017] Bereits zur Eröffnung am 27. Januar waren Kaulquappen der heimischen Gelbbauchunke zu bewundern, kurz darauf laichten die Laubfrösche. Die tropische Regenbogenschmerle war die erste Fischart, deren Jungtiere in einem nachgebauten „Felsrutsch im Fluss“ auftauchten, gefolgt von den skurrilen Halbschnabelhechten. Inzwischen laichen auch regelmäßig zwei Arten Indonesischer Reisfische, die ihre Eier an den Flossen mit sich herumtragen. Jüngst haben sich unvermutet auch die ersten Reptilien vermehrt: Mehrere winzig kleine Chinesische Wasserskinke sind im großen Wasserfallterrarium aufgetaucht.
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[21.06.2017] Zum „Welttag der Desertifikationsbekämpfung“ eröffnete das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn am 21. Juni 2017 mit einer Abendveranstaltung die Sonderausstellung „Planet Wüste – Our land. Our home. Our future.“ Die Ausstellung - gefördert von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) - präsentiert vom 22.06.2017 bis 14.01.2017 mehr als 40 phantastische Bilder des Fotografen Michael Martin und eine interaktive Installation mit acht Filmen zum Thema Bodendegradation und Wüstenbildung. Die Ausstellung steht den Besuchern vom 22.06.2017 bis 14.01.2018 zu den üblichen Öffnungszeiten offen. Ein gesonderter Eintritt wird nicht erhoben.
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[06.06.2017] Das Tool kann kostenfrei genutzt werden. Exemplarisch wurde das Werkzeug für die Überprüfung aller vorliegenden Käferarten (knapp 30000 Sequenzen) aus Deutschland angewendet, prinzipiell ist es aber auch für alle Tiergruppen in sämtlichen Regionen der Erde geeignet.Seit 2011 arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen mit ehrenamtlichen Spezialistinnen und Spezialisten am Aufbau einer DNA-Barcode-Datenbank der biologischen Artenvielfalt Deutschlands, einer Referenzbibliothek genetischer Fingerabdrücke für jede existierende Art.
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[23.05.2017] Christina Sagorny, eine Studentin der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn und Thomas Wesener vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn, haben jetzt zwei neue Arten von Riesenkuglern aus einem abgelegenen Wald namens Bemanevika im Norden Madagaskars beschrieben. Die Beschreibungen wurden in der Zeitschrift Zootaxa publiziert. Die Tiere wurden während allgemeiner Biodiversitätserfassungen des Field Museums, Chicago, gesammelt.
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[15.05.2017] Die Engelhaie gelten weltweit als die zweistärkst bedrohte Familie in der Gruppe der Haie und Rochen. Waren die Engelhaie früher im Atlantik und im Mittelmeer weit verbreitet, so scheint die Art heute in ihrem Vorkommen stark eingeschränkt worden zu sein, wobei wahrscheinlich Überfischung eine große Rolle beim Rückgang der Zahlen spielt. Heute sind die Gewässer rund um die kanarischen Inseln das letzte Refugium, in dem der Bestand der Art allerdings auch bedroht ist.
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[30.03.2017] Helmut Stahl ist neuer Präsident der Alexander-Koenig-Gesellschaft Am 29. März 2017 hielt die Alexander-Koenig-Gesellschaft (AKG) e.V. ihre diesjährige Mitgliederversammlung ab, die seit dem plötzlichen Tode ihre Präsidenten Dr. Uwe Schäkel im September des vergangenen Jahres kommissarisch von seinem Stellvertreter Prof. Wolfgang Böhme geleitet worden war. Seit gestern nun heißt der neue Präsident Helmut Stahl, eine stadt- und landesweit bekannte Persönlichkeit.
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[23.03.2017] (Bonn/Freiburg/Stuttgart 23.03.2017) Mit über 150.000 bekannten Arten stellen Wespen, Bienen und Ameisen, die sogenannten Hautflügler (Hymenoptera), eine der artenreichsten und bekanntesten Insektengruppen dar. Viele Hautflügler haben eine große wirtschaftliche Bedeutung als Bestäuber von Nutzpflanzen oder als Gegenspieler von Schadinsekten.
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[22.03.2017] Mit einem Einführungsvortrag des Kurators Dieter Scholz wurde die Sonderausstellung „Spinnen und Skorpione – Eine Erfolgsgeschichte der Evolution“ heute im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig eröffnet.
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