Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

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Auszeichnungen der AKG

Dissertations-Preis der Alexander-Koenig-Gesellschaft

Dissertations-Preisträger

•    2016: Dr. Jan Engler -  Konnektivität in einer fragmentierten Welt: Wie Modelle und Genetik helfen, Fragen zur Verbreitung und öko-evolutiven Dynamiken von Arten zu beantworten“ 

•    2015: Dr. Gregor Christa -  „Evolution von Chloroplasten-Aneignung bei den Sacoglossa"

•    2014: Dr. Vera Rduch - „Ecology and Population status of the puku antelope (Kobus vardonii Livingstone, 1857) in Zambia”

•    2013: Dr. Karen Meusemann - "The Atelocerata: A vanishing hypothesis? Molecular phylogeny of arthropods with focus on primary wingless hexapods"

•    2012: Dr. Dennis Rödder - "Stehen wir vor dem nächsten Massensterben? Die Anpassungsfähigkeit von Amphibien und Reptilien"
•    2012: Dr. Patrick Kück - "Bewertung von Homologien in der molekularen Phylogenetik"

•    2009: Dr. Thomas Wesener - "Artenvielfalt, Evolution, Biogeographie und ökologische Spezialisierung der Tausendfüßer von Madagaskar"

•    2008: Dr. Marcel Peters - "Einfluss der Habitatfragmentierung auf Treiberameisen und ameisenfolgende Vögel Afrikas"

•    2007: Dr. Fabian Herder - "Diversität und Evolution des Sonnenstrahlfischartenschwarms in den Malili-Seen Zentral-Sulawesis"

•    2006: Dr. Katharina Schmidt-Loske - "Die naturwissenschaftliche Präzision im Werk der Maria Sibylla Merian (1647-1717 - Das Wunder der Metamorphose")

Ehren-Medaille der Alexander-Koenig-Gesellschaft

Ehren-Medaillen-Träger

•    2013: Renate Hendricks, Jürgen Nimptsch und Helmut Stahl
•    2012: Dr. Rainer Hutterer
•    2009: Agathe Paul

Margarete Koenig Preis der Alexander-Koenig-Gesellschaft

Der Margarete Koenig Preis ist nach der Ehefrau des Museumsgründers benannt. Er umfasst einen Arbeitsvertrag über 12 Monate und verfolgt das Ziel, jüngst promovierte Wissenschaftlerinnen des eigenen Instituts zu fördern.
Margarethe Koenig war Ehefrau des Gründers des Museums Koenig, stand 56 Jahre an der Seite ihres Mannes und begleitete ihn fast auf allen seinen ausgedehnten Forschungsreisen. Sie hatte auch einen großen Anteil an der Gründung des Forschungsmuseums, des Lebenswerkes ihres Mannes. Dies sind zweifellos Gründe genug, einen der Frauenförderung in der Zoologie gewidmeten Preis nach dieser großartigen Frauenpersönlichkeit zu benennen!

Medaillen-Träger

•    2013: Dr. Carola Greve
•    2012: Dr. Julia Schwarzer