Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Pressemitteilungen

[13.11.2019] Die Ausstellung trägt den Titel Objektwelten als Kosmos - Von Alexander von Humboldt zum Netzwerk Bonner Wissenschaftssammlungen und spielt auf die ganze materielle Welt an, die nach Humboldt keine Grenzen zwischen Geistes- und Naturwissenschaften kennt und sich von daher in vernetzten Objektwelten als Kosmos widerspiegelt.
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[31.10.2019] Von 1953 Filmeinreichungen aus 107 Ländern gewann jetzt das ZDF Format „planet e“ mit seiner investigativen Dokumentation "Der Python Code" beim Wissenschaftsfestival in Pamplona, Spanien. Der ZDF-Filmemacher Andreas Ewels verfolgte zusammen mit Dr. Mark Auliya - Experte für den angewandten Artenschutz - vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn (ZFMK, Museum Koenig). Auliya verfolgte die Routen des illegalen Handels mit Schlangenhäuten aus Südostasien nach Europa und suchte nach wissenschaftlichen Lösungen für eine Kontrolle.
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[30.10.2019] Eine Außerordentliche Mitgliederversammlung der AKG am Mittwoch, 30.10.2019, bot Helmut Stahl, Präsident der AKG, und Prof. Wolfgang Böhme, Vizepräsident der AKG, die Gelegenheit, die Ehrenauszeichnung an Wägele zu überreichen. Dieser nahm die Anerkennung sichtlich erfreut an.Wägele hat seit dem Jahr 2004 bis Ende Juli diesen Jahres als Direktor das Museum Koenig insbesondere auch mit der Unterstützung der AKG zu großen Erfolgen geführt.
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[22.10.2019] Schmetterlinge gehören mit fast 160.000 bekannten Arten zu den artenreichsten Gruppen im Tierreich. Vom berühmten blauen Morphofalter bis hin zum Ernteschädling Armeewurm kennen viele Menschen die Schönheit und die verheerenden Folgen, die Arten dieser Tiergruppen auszeichnen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Vielfalt dieser Insekten lange Zeit auf das Zusammenspiel mit anderen Organismen zurückgeführt. Sie vermuteten lange Zeit, dass sich Tagfalter zusammen mit den Blütenpflanzen entwickelten, von deren Nektar sie sich ernähren.
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[15.10.2019] Manchmal dauert es Jahre, bis der genaue Status einer Tierart ermittelt werden kann. So geschah es mit Fledermäusen, die der Bonner Zoologe Jan Decher und sein Team während einer Umweltverträglichkeitsprüfung 2008 in einem Regenwald in Guinea fing.Diese Tiere wurden jetzt von einer Autorengruppe aus Bonn und Eswatini im Rahmen einer Revision als neue Gattung und Art Parahypsugo happoldorum beschrieben.
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[24.09.2019] Die Ausstellung präsentiert die Gigantismus-Forschung: Wie konnten die Dinosaurier ihre einzigartige Größe erreichen? Das ist die Leitfrage der Wissenschaft, um die sich die kommende Schau im Museum Koenig dreht. Sauropoden oder Langhalsdinosaurier erreichten 80 Tonnen Lebendgewicht und wurden bis 40 Meter lang. Aber auch Raubsaurier wie Tyrannosaurus rex waren viel größer als heutige Raubtiere. Sauropoden waren die größten Tiere, die jemals über die Erde liefen und sie waren über die lange Zeitspanne ihrer Existenz von etwa 150-160 Millionen Jahren über die ganze Welt verbreitet.
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[18.09.2019] ​Die 15 Aquarelle werden alle zum ersten Mal gezeigt, die Ölbilder teilweise. Die Aquarelle zeigen den einzelnen Falter möglichst naturgetreu in seinem Lebensraum. Die Ölbilder spiegeln die Vielfalt der Farben und Formen des Schmetterlingsflügels wieder und sollen zum Verweilen und Staunen anregen.„Diese Ausstellung wird an dieser Stelle allen Besuchern des Museums große Freude bereiten“ erläuterte Helmut Stahl, Präsident der AKG, die Großartigkeit der Kunstwerke.
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[04.09.2019] Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn zeigt vom 5.September 2019 bis zum 5. Januar 2020 die phantastischen Siegerbilder des internationalen und größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbs „Glanzlichter 2019“ zeigen. Bereits zum 21. Mal wurde der Wettbewerb ausgerufen, an dem Fotografen aus 40 Ländern mit über 18.000 Bildeinsendungen teilnahmen.
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[14.08.2019] In Anwesenheit der Künstlerin Janet Laurence begrüßten Prof. Sturma, Professor für Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Ethik in den Biowissenschaften an der Universität Bonn, Prof. Dr. Wolfgang Wägele, ehemaliger Direktor Museum Koenig, und Reinhard Limbach, Bürgermeister der Stadt Bonn, die zahlreichen Gäste. Alle Redner waren sich einig, dass die Umweltzerstörung eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen überhaupt ist. Die Ausstellung wird im Festsaal des Museums Koenig vom 15.08. bis 20.10.2019 zu den üblichen Öffnungszeiten gezeigt. Es wird kein gesonderter Eintritt erhoben.
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[05.08.2019] Zur Eröffnung der Sonderausstellung „ Nach der Natur – dem Gefährdeten und Verschwindenden“der australischen Objektkünstlerin Janet Laurenceam 14.08.2019 um 18.00 Uhr laden das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn unddas Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der TiereSie und Ihre Freunde herzlichin das Museum Koenig ein.Gerne geben wir Ihnen die Gelegenheit zurVorbesichtigung der dann fast fertig gestellten Ausstellungam 14.08.2019ab 15 Uhr.
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