Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Pressemitteilungen

[09.12.2020] Erneut sind viele der Fotos ein Erlebnis – etwa die durstige, sich im Wasser spiegelnde Rauchschwalbe oder eine Gehäuse-Schnecke, die wie ein Frachter Bahn zieht, der Eisvogel in Direktansprache oder eine surfende Robbe.Die wunderbaren Bilder der Öffentlichkeit vorenthalten, das geht gar nicht. Daher ist die Alexander-Koenig-Gesellschaft halt … „ins Netz gegangen“. Das passt zudem zum Thema des Wettbewerbs 2020: „Tiere in heimischen Gewässern“.Ein Film über die Ausstellung und die Gewinner kann ab dem 9.
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[03.12.2020] Den Schmuggel von 26 artengeschützten Dosenschildkröten, Baumschleichen und Krötenechsen aus Mexiko verhinderte der Zoll am Flughafen Köln/Bonn.
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[16.11.2020] Eine kürzlich in zwei Schutzgebieten (Rio Manduriacu- und Dracula-Reservat) der ecuadorianischen Bioregion Chocó durchgeführte wissenschaftliche Studie eines internationalen Forscherteams aus Deutschland, Ecuador, Brasilien und Argentinien führte zur Entdeckung einer neuen Reisratten-Gattung, die mindestens drei neue Arten enthält, von denen die Forscher zwei in ihrer Arbeit beschreiben.
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[13.11.2020] Nach der neuen Website www.ourrhine.eu wurde im Herbst 2020 im Rahmen einer virtuellen Sitzung des Netzwerkes der Besucherzentren im Rheineinzugsgebiet www.edu.ourrhine.eu freigeschaltet. Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig - Lebniz-Institut für Biodiversität der Tiere ist Mitgleid dieses Netzwerkes.Nie zuvor war das Home Schooling so wichtig, wie in 2020, dem Jahr, in dem die Pandemie COVID 19 ausgebrochen ist. Gleichzeitig werden sich immer mehr Menschen dessen bewusst, wie wichtig eine saubere, intakte Natur ist.
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[12.11.2020] Der Buffon’s Kob ist die am weitesten verbreitete Antilope in Zentral und West Afrika. Er ist der häufigste Herbivore der großen Säugetiere im Netzwerk der Schutzgebiete in der Region Nord Kamerun. Léa Kondasso Taïga vom Department of Biological Sciences, Universität Maroua, Kamerun erwähnt, dass ein gutes Verständnis von Status und Dynamik der Populationen der Schlüsselarten wie des Buffon’s Kob im Ökosystem zu einer erfolgreichen Umsetzung der Schutzbemühungen der Savannen beitragen kann.
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[06.11.2020] (Leipzig/Jena/Minnesota/Bonn 06.11.2020). Eine höhere Pflanzenvielfalt in Wiesen verbessert die natürliche Abwehr gegen Schädlinge. Sie unterstützt natürliche Fressfeinde und bietet gleichzeitig weniger nahrhaftes Futter für pflanzenfressende Insekten. Das fand ein Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) anhand zweier Langzeitexperimente in Deutschland und den USA heraus.
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[06.11.2020] Ab ins Museum: ein tierischer Trickfilm entsteht! Die Kinder der OGS Nordschule und der OGS Bernhardschule in Bonn besuchten über zwei Wochen lang das zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere und drehten ihre eigenen Trickfilme. Bündnisparter ist die sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn. Gefördert wurde das Projekt von Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Deutschen Museumsbund im Rahmen von „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“.
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[30.10.2020] Dr. Gabelaia stammt aus Georgien und hat an der Ilia State University in Tiflis und der belgischen Universität in Gent ihre Doktorarbeit über die Verwandtschaftsverhältnisse einer Eidechsengruppe und deren morphologischen Variationen geschrieben. „Die preisgekrönte Arbeit verdeutlicht, wie wichtig es ist, Kenntnisse in internationalen Teams zu vernetzen“ erläutert Prof. Dr. Bernhard Misof, Direktor des ZFMKs. Bildunterschrift: Prof. Dr. Bernhard Misof, Dr. Mariam Gabelaia mit der Urkunde, Prof. Dr. Heike Wägele, Dr. Julia Schwarzer(vlnr) im Ausstellungsteil „Savanne“, dem zentralen Lichthof des Museums. Gerne senden wir Ihnen das Bild auch als druckfähige Datei zu. Die Nutzung ist für die Berichterstattung über den Inhalt dieser PM kostenfrei. ----- Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere hat einen Forschungsanteil von mehr als 75 %. Das ZFMK betreibt sammlungsbasierte Biodiversitätsforschung zur Systematik und Phylogenie, Biogeographie und Taxonomie der terrestrischen Fauna. Die Ausstellung „Unser blauer Planet“ trägt zum Verständnis von Biodiversität unter globalen Aspekten bei. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 96 Forschungsinstitute und wissenschaftliche Infrastruktureinrichtungen für die Forschung sowie drei assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de
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[26.10.2020] Zwei neue Salamanderarten gehören seit Anfang Oktober 2020 zur Fauna Ecuadors welche aufgrund der dort fortschreitenden Lebensraumzerstörung bereits bedroht sind. Der Fund ist einem internationalen Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Ecuador, USA, Großbritannien, Indien und Deutschland zu verdanken, die zur Erfassung der Biodiversität sowohl die nordwestlichen Ausläufer Ecuadors als auch verschiedene Museumssammlungen durchforsteten.
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[19.10.2020] Die naturwissenschaftlichen Sammlungen sind immer wieder für Überraschungen gut. Dieses Mal entdeckte Thore Koppetsch, Masterstudent am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK, Museum Koenig) in Bonn, eine neue Skink-Art aus Äthiopien.Im Vergleich zu den Entdeckungen eindrucksvoller Großsäuger finden sich bisher der Wissenschaft verborgen gebliebene Reptilien - und insbesondere neue Spezies von Echsen und Schlangen- weitaus häufiger.
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