Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

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Pressemitteilungen

[09.05.2016] Das Museum Koenig macht das Motto der Leibniz- Gemeinschaft im Leibniz-Jahr 2016 zum Thema des Museumsmeilenfestes: „Die beste der möglichen Welten“. Besonders spannend ist eine Besichtigungstour durch das zwielichtige Unterholz der gerade neu eröffneten Regenwaldausstellung. Daneben erwarten zwei Foto-Sonderausstellungen: „Wasser – Lebensquell und Inspiration“ und „Menschenaffen – Menschlich und bedroht“ die Besucher. Im Kontakt mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern werden die vielfältigen Aufgaben eines Forschungsmuseums deutlich.
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[09.05.2016] Nach 30 Jahren klärte sich jetzt endlich der Status einer neuen, spektakulären Giftschlangenart, die das erste Mal 1986 das erste Mal mit nur einem Exemplar bekannt wurde. Da seinerzeit eine gewisse Unsicherheit herrschte, ob dieses eine Tier wirklich zu einer neuen Spezies gehören würde, beschloss man, mit der Beschreibung zu warten, bis ein weiteres Exemplar zur Verfügung stünde. Fast 30 Jahre musste die Wissenschaft warten. Erst 2013 wurde wieder ein Tier gefunden, anhand dessen gezeigt wurde, dass eine weitere Neubeschreibung dieser Art gerechtfertigt war. Prof. Dr. Wolfgang Böhme, Senior-Herpetologe am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn beschrieb nun mit einem internationalen Wissenschaftlerteam die Art, die den wissenschaftlichen Namen Bitis harenna erhielt.
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[28.04.2016] Begleitend zur Eröffnung der Ausstellung Regenwald - Bereich Unterholz am 27. April 2016 um 17.30 Uhr stellt die Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V. (AKG) ihre Puzzle-Aktion zur finanziellen Unterstützung der Realisierung des zweiten Teils der Regenwaldausstellung im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn vor.
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[27.04.2016] Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) und die Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V. (AKG) eröffneten heute in Anwesenheit von Annette Storsberg (Leiterin der Abteilung 4 Recht / EU und Internationales / Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen) den ersten Teil der neuen Dauerausstellung „Regenwald – Schatzkammer des Lebens“. Die einzigartige Inszenierung eines afrikanischen Tieflandregenwaldes wird die Dauerausstellung "Unser blauer Planet - Leben im Netzwerk" um ein wesentliches Element bereichern und das Alleinstellungsmerkmal der im ZFMK realitätsnah gestalteten Lebensräume der Erde weiter stärken. Ferngläser, die Filme über den seltenen Waldelefanten zeigen, eine Schimpansen-Beobachtungsstation und per Trackball zu steuernde Informationsstelen sind interaktive Elemente, die den Spaß am Entdecken und Erleben der Details wecken. Die Foto-Sonderausstellung „Menschenaffen – menschlich und bedroht“ ergänzt das Thema bis zum 12. Juni 2016.
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[13.04.2016] Bei der Mitgliederversammlung der Alexander-Koenig- Gesellschaft e. V. (AKG) am 14.04.2016 erhielt Jan Engler im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn den Dissertationspreis der AKG im Umfang von 1000 Euro.
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[06.04.2016] Mit Hilfe genetischer und morphologischer Analysen haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass sich hinter den Schneckenfresser-Schildkröten nicht wie bislang angenommen zwei, sondern sogar drei Arten verbergen. Dafür hat das Forscherteam über 100 Schildkröten des südostasiatischen Festlands morphologisch und genetisch untersucht.
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[06.04.2016] (Bonn, 06.04.2016) Sechs neue Arten von Drachentausendfüßern wurden von einem Wissenschaftlerteam aus renommierten internationalen Forschungseinrichtungen in China, Deutschland, Russland in China entdeckt. Vier dieser Drachentausendfüßer kommen ausschließlich in Höhlen vor (Abb. 1). Diese Höhlenarten haben extrem verlängerte Beine und Antennen, bei einer der Arten erinnert das Aussehen der Tiere an Stabschrecken (allerdings mit über 40 Beinen, Abb. 2), andere Arten erscheinen weiß und durchsichtig.
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[05.04.2016] Am Freitag, 09. April 2016, um 19 Uhr werden die Herausgeberinnen Dr. Katharina Schmidt-Loske, Gerlinde Klatte und Helga Prüßmann-Zemper ihr Buch Exotismus und Globalisierung - Brasilien auf Wandteppichen: die Tenture des Indes im Hörsaal des Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) vorstellen.
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[01.04.2016] Björn Rulik (taxonomischer Koordinator des Projektes German Barcode Of Life (GBOL) am Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn) und Kai Heller (Citizen Scientist im Projekt GBOL, Quickborn) beschreiben in der jetzt erschienenen Ausgabe der renommierten Zeitschrift Biodiversity Data Journal eine neue Trauermückenart. Das Tier wurde überraschend im Museumsgarten mithilfe einer automatisierten Malaise-Falle zur schnellen und effizienten Erfassung der Biodiversität im Rahmen der Arbeiten zum GBOL-Projekt entdeckt.
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[08.03.2016] Dank des strengen Schutzes kehrt der „Ökosystem-Ingenieur“ Biber wieder in große Teile Deutschlands zurück. Inzwischen ist klar, dass er durch seine Bauwerke die Hydrologie ebenso, wie biologische und chemisch-physikalische Parameter der Fließgewässer und ihrer Auen fundamental verändert.Umso auffallender ist, dass der Biber in der EU- Wasserrahmenrichtlinie nicht vorkommt und so auch den Gewässer-Leitbildern für ihre Umsetzung fehlt. Dabei können Biber helfen, die Ziele der WRRL selbst in stark veränderten Gewässern zu erreichen.
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