Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

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Pressemitteilungen

[14.03.2017] „Forscher und Fotografen haben eines gemeinsam: Beide haben die Kamera im Gepäck. Deshalb ist das Museum Koenig ein gut gewählter Ort für die Ausstellung“, erläuterte Privatdozent Dr. Fabian Herder, Leiter der Abteilung Wirbeltiere am Museum Koenig.Mal ist es ein Eisbär, mal ein Baum, mal eine Landschaft, mit denen die Fotografinnen und Fotografen den künstlerischen Solitär ausdrücken.
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[03.02.2017] „Eine Vielzahl Mitglieder des NHVs qualifizieren sich als Taxonomen (Artenkenner) und gelten als echte Citizen Scientists“ begründete Prof. Dr. Wolfgang Wägele, Direktor des ZFMKs, warum das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) als Veranstaltungsort für die Tagung besonders geeignet ist und ergänzte „Die Taxonomen des ZFMKs sind über jede effiziente Hilfe aus den Vereinen wie dem NHV dankbar“. „Der Nationalpark ist noch jung und benötigt als „Juwel“ besondere Aufmerksamkeit.
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[31.01.2017] Die Überreste der Naturwälder Südafrikas beherbergen eine einzigartige und wertvolle Tierwelt, die über lange evolutionäre Zeiträume erhalten blieb. Forscher des Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn untersuchten nun die immer noch umstrittene natürliche Ausdehnung dieser Wälder mittels wald-assoziierter Laubkäfer. Mit Hilfe klimatischer Daten und Informationen zum Vorkommen wurden Modelle der potentiellen Verbreitungsgebiete der Käfer berechnet. In Kombination mit der Auswertung genetischer Daten lassen die an den Mini-Maikäfern erhobenen Ergebnisse einen drohenden Zusammenbruch der Habitatvernetzung vermuten, der analog auch für weitere Waldarten zutreffen könnte. Die Analysen zeigten aber auch solche Gebiete auf, die heutige Käferpopulationen besonders günstig verbinden oder verbinden könnten, und daher besonders schützenswert sind. So können konkrete Korridore ausgemacht werden, in denen die Verbindung zwischen den Waldstücken zum dringenden Erhalt der noch existierenden Wälder optimal wiederhergestellt oder verbessert werden könnte. Durch entsprechende Maßnahmen könnte dem Erhalt der gesamten bedrohten Waldfauna geholfen werden.
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[27.01.2017] Kernstück der neuen Ausstellung sind große Aquarienanlagen, in denen unterschiedlichste Fließgewässerhabitate, deren typische Bewohner und ihre besonderen Anpassungen vorgestellt werden. Insgesamt sind in 18 Aquarien über 60 lebende Tierarten zu entdecken zu beobachten.
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[18.01.2017] Es erreichen uns hin und wieder Nachrichten von einzelnen, neu entdeckten Tier und Pflanzen Arten aus den Tiefen des Urwaldes oder der Tiefsee. Doch wie schlecht es mit der Erforschung der Biodiversität unseres Planeten insgesamt steht, zeigt eine jüngst im "Bonn zoological Bulletin" erschienene Forschungsarbeit von Dr. Dirk Ahrens und Silvia Fabrizi, Wissenschaftler am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn.
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[16.01.2017] Ein internationales Team von Wissenschaftlern, darunter Forscher des U.S. Department of Energy Joint Genome Institute (DOE JGI), des Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn, der Universität Essen-Duisburg, der Universität zu Köln sowie des Alfred-Wegener-Instituts – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung fand unter der Koordination von Thomas Mock, Professor of Marine Microbiology, School of Environmental Sciences an der Universitiy of East Anglia in England, zwei Varianten für viele Gene im Genom der in der Antarktis vorkommenden Alge F. cylindrus. Je nach Umweltbedingungen (Polarwinter oder Polarsommer) exprimiert (aktiviert) diese Alge die eine oder andere Genvariante. Als Vergleichsorganismen dienten die Genome der Kieselalgen Thalassiosira pseudonana und Phaeodactylum tricornuteum mit je etwa 30 Millionen Basenpaaren.
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[14.12.2016] Kleine Lebewesen ganz groß – Insekten und Spinnen der Region - unter diesem Titel stand der Ausschreibung des Fotowettbewerbes 2016 der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V. Die Jury hat entschieden und 60 herausragende Bilder prämiert.Prof. Dr.
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[18.11.2016] „Die Evolution hat schon seltsame Tiere hervorgebracht, wie die Caseiden“, sagt Dr. Markus Lambertz, Zoologe an der Universität Bonn und am Museum Koenig. Dabei handelt es sich um „säugetierähnliche Reptilien“ , die vor rund 300 bis 250 Millionen Jahren lebten. Besonders ihr fassartiger Rumpf machte Dr. Lambertz neugierig. Wie haben diese Reptilien geatmet? Ungewöhnliche Gelenke schränkten die Beweglichkeit der Rippen ein, weshalb nur wenig Luft eingeatmet werden konnte. Berechnungen zeigten, dass der Ventilationsapparat nicht effektiv, aber für gemächliche Weidegänger ausreichend war.
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[07.11.2016] Jedes der acht Forschungsmuseen hat aus seinem reichhaltigen Fundus je ein wertvolles Objekt gewählt, anhand dessen Forschungsmethoden und -analysen besonders spannend erläutert werden können. Die überraschenden Ergebnisse werden auf einem großen interaktiven Tisch in spielerischer Form auf mehreren virtuellen Ebenen präsentiert. Auf dem multimedialen Tisch erzählen die Objekte von Erfolgen und Irrtümern der Wissenschaft, zusätzlich werden auch die Aufgaben der Leibniz-Gemeinschaft vorgestellt.
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[13.10.2016] Anhand morphologischer Merkmale und mittels DNA-Analysen wiesen Fischforscher vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin und vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere(ZFMK) in Bonn mit Kollegen aus Kurdistan eine neue, unterirdisch lebende, blinde Schmerlenart aus dem Irak nach. Diese Art ist die zweite Spezies einer erst kürzlich aufgestellten Schmerlengattung. Extrem starke Regenfälle im März 2016 spülten die Tiere aus dem Untergrund an die Erdoberfläche.
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