Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Pressemitteilungen

[05.06.2021] Als Museum Koenig freuen wir uns, bekannt zu geben, dass wir Unterstützer der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen geworden sind, die vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geleitet wird. Wir schließen uns damit Hunderten von anderen Institutionen an, die dem von UNEP initiierten Aufruf zum Weltumwelttag 2021 gefolgt sind. In diesem Jahr wird an diesem besonderen Tag, der jedes Jahr am 5.
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[18.05.2021] Ein internationales Team von Wissenschaftlern aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (Forschungsmuseum Koenig) in Bonn, der Senckenberg Naturhistorischen Sammlung Dresden, des Naturhistorischen Museum der Stadt Genf und dem Allwetterzoo in Münster hat die asiatische Blaukopf-Schönechse untersucht.
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[11.05.2021] Dr. Katharina Schmidt-Loske, wissenschaftliche Leiterin des Biohistoricums am ZFMK, hat am 1. Mai auf Einladung des Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies in the Humanities der Universität Bielefeld und Guadeljara (Mexiko) ein Forschungsstipendium angetreten.
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[11.05.2021] Die durch uns Menschen verursachte Beeinflussung und Veränderung fast aller Lebensräume und Landschaften der Erde führt auch in Mitteleuropa zu einem dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt. Neben der bekannten Abnahme der Insektenbiomasse haben beispielsweise auch die Bestände der in den europäischen Agrarlandschaften brütenden Vogelarten von 1980 bis 2009 um rund 50 % abgenommen.
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[08.04.2021] Einmal mehr wird die Bedeutung des Bale-Gebirges in Äthiopien als einzigartiger Hotspot der Artenvielfalt aufgezeigt: Eine neue Chamäleon-Art, die an den Nordhängen dieses bemerkenswerten afromontanen Plateaus zu finden ist, wurde von den Zoologen Thore Koppetsch, Benjamin Wipfler, Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn, sowie dem tschechischen Chamäleon-Experten Petr Nečas entdeckt.
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[30.03.2021] Erst jetzt gibt das Tier seine wertvollen Informationen preis, die uns die Evolution der Schmetterlinge besser verstehen lässt. „Die veröffentlichte Studie ist ein wichtiger Meilenstein um das Erbgut von längst ausgestorbenen oder extrem seltenen Arten für die Forschung zu erschließen“ erläutert Espeland. „Wer die Verbreitung, Abstammung und Diversität von Lebewesen verstehen will, der muss deren Erbgut vergleichen“ ergänzt Mayer. Um die Extraktion des Erbguts zu ermöglichen, sind moderne Techniken notwendig.
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[04.02.2021] Die jüngst in der Zeitschrift "Zootaxa" erschienene Forschungsarbeit von Silvia Fabrizi und Dirk Ahrens, Wissenschaftler am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn, und Kollegen von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften Peking, unterstreicht, wie wenig wir über unseren Planeten wissen.In der Veröffentlichung werden von den 224 in China nachgewiesenen Arten gleich 152 als neu entdeckt und beschrieben, d.h.
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[21.01.2021] Der Afrikanische Krallenfrosch, Xenopus laevis, stammt ursprünglich aus dem südlichen Afrika. Die Art wurde in der Vergangenheit als Schwangerschaftstest und Modelorganismus für verschiedene Forschungsbereiche genutzt, was dafür sorgte, dass entkommene oder ausgesetzte Krallenfrösche invasive Populationen auf vier weiteren Kontinenten etablieren konnten. Mittlerweile gibt es sogar mehrere Populationen in Frankreich, Italien und Portugal. In den dortigen Ländern richtet die nicht-einheimische Art als Nahrungskonkurrent und Fressfeind großen Schaden an den dortigen Ökosystemen an.
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[20.01.2021] „Das ist großartig“, freut sich Prof. Dr. Bernhard Misof, Direktor des Museums. „Wir freuen uns über das Engagement eines der Top Ten Unternehmen seiner Branche für das Museum Koenig, für unseren Regenwald und unsere Region“. Und Helmut Stahl, Präsident der Alexander-Koenig-Gesellschaft ergänzt: „Damit setzen Profi´s „am Puls der Wirtschaft“ eine Signal unternehmerischer und bürgerschaftlicher Mit-Verantwortung für Zukunft und Nachhaltigkeit. Ein Riesenschritt für unser Spendenfinale.
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[06.01.2021] Das Wissen um die Populationen von Antilopen und deren Dynamik ist ein Schlüssel für ihren Schutz. Änderungen in der Populationsstruktur und der Raumverteilung deuten darauf hin, dass Wilderei in Kombination mit weiteren ungünstigen Faktoren die Pukus negativ beeinflusst hat, und ebenso die anderen Arten der Boviden.
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