Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Pressemitteilungen

[15.10.2019] Manchmal dauert es Jahre, bis der genaue Status einer Tierart ermittelt werden kann. So geschah es mit Fledermäusen, die der Bonner Zoologe Jan Decher und sein Team während einer Umweltverträglichkeitsprüfung 2008 in einem Regenwald in Guinea fing.Diese Tiere wurden jetzt von einer Autorengruppe aus Bonn und Eswatini im Rahmen einer Revision als neue Gattung und Art Parahypsugo happoldorum beschrieben.
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[24.09.2019] Die Ausstellung präsentiert die Gigantismus-Forschung: Wie konnten die Dinosaurier ihre einzigartige Größe erreichen? Das ist die Leitfrage der Wissenschaft, um die sich die kommende Schau im Museum Koenig dreht. Sauropoden oder Langhalsdinosaurier erreichten 80 Tonnen Lebendgewicht und wurden bis 40 Meter lang. Aber auch Raubsaurier wie Tyrannosaurus rex waren viel größer als heutige Raubtiere. Sauropoden waren die größten Tiere, die jemals über die Erde liefen und sie waren über die lange Zeitspanne ihrer Existenz von etwa 150-160 Millionen Jahren über die ganze Welt verbreitet.
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[18.09.2019] ​Die 15 Aquarelle werden alle zum ersten Mal gezeigt, die Ölbilder teilweise. Die Aquarelle zeigen den einzelnen Falter möglichst naturgetreu in seinem Lebensraum. Die Ölbilder spiegeln die Vielfalt der Farben und Formen des Schmetterlingsflügels wieder und sollen zum Verweilen und Staunen anregen.„Diese Ausstellung wird an dieser Stelle allen Besuchern des Museums große Freude bereiten“ erläuterte Helmut Stahl, Präsident der AKG, die Großartigkeit der Kunstwerke.
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[04.09.2019] Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn zeigt vom 5.September 2019 bis zum 5. Januar 2020 die phantastischen Siegerbilder des internationalen und größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbs „Glanzlichter 2019“ zeigen. Bereits zum 21. Mal wurde der Wettbewerb ausgerufen, an dem Fotografen aus 40 Ländern mit über 18.000 Bildeinsendungen teilnahmen.
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[14.08.2019] In Anwesenheit der Künstlerin Janet Laurence begrüßten Prof. Sturma, Professor für Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Ethik in den Biowissenschaften an der Universität Bonn, Prof. Dr. Wolfgang Wägele, ehemaliger Direktor Museum Koenig, und Reinhard Limbach, Bürgermeister der Stadt Bonn, die zahlreichen Gäste. Alle Redner waren sich einig, dass die Umweltzerstörung eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen überhaupt ist. Die Ausstellung wird im Festsaal des Museums Koenig vom 15.08. bis 20.10.2019 zu den üblichen Öffnungszeiten gezeigt. Es wird kein gesonderter Eintritt erhoben.
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[05.08.2019] Zur Eröffnung der Sonderausstellung „ Nach der Natur – dem Gefährdeten und Verschwindenden“der australischen Objektkünstlerin Janet Laurenceam 14.08.2019 um 18.00 Uhr laden das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn unddas Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der TiereSie und Ihre Freunde herzlichin das Museum Koenig ein.Gerne geben wir Ihnen die Gelegenheit zurVorbesichtigung der dann fast fertig gestellten Ausstellungam 14.08.2019ab 15 Uhr.
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[30.06.2019] Der Malwettbewerb wurde 2010 von Manfred Tulke, Ehrenmitglied der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V. ins Leben gerufen. Seit 2016 wird der Wettbewerb in Kooperation von derAlexander-Koenig-Gesellschaft e.V. und der Dr. Hans Riegel-Stiftung organisiert.Helmut Stahl, Präsident der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V., zeigte sich begeistert: „DerMalwettbewerb war ein kreativer Akt und ist ein großer Erfolg. Unser bleibender Dank giltManfred Tulke! Unsere Freude begleitet Frau Hirsch-Leggewie, die sich nunmehr für dieAlexander-Koenig-Gesellschaft um den Wettbewerb kümmert.“
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[22.05.2019] Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule (ESG) in Bonn Bad Godesberg haben am Internationalen Tag für biologische Vielfalt in Zusammenarbeit mit dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-institut der Tiere (Museum Koenig), der Fachdidaktik Biologie der Universität Bonn und mit Unterstützung der Alexander-Koenig Gesellschaft e.V. (AKG) insgesamt 153 Tier- und Pflanzenarten auf ihrem Schulhof gesammelt und bestimmt.
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[20.05.2019] Im Rahmen internationaler Abkommen hat sich Deutschland zum Schutz der Biodiversität und deren nachhaltiger Nutzung verpflichtet. Um den Rückgang der biolo-gischen Vielfalt aufzuhalten und in einen positiven Trend umzukehren, sind bessere Datengrundlagen erforderlich, die höhere Anteile der Artendiversität – auch in geschütz-ten Gebieten – erfassen. Potentiell negative Einflussfaktoren müssen bewertet und vermeiden werden.Vor diesem Hintergrund startet der NABU mit Partnern ein umfassendes Forschungspro-jekt.
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[14.05.2019] Während die dreidimensionale Darstellung und Analyse von biologischen Proben mit Hilfe von Computertomographie (CT) heute Routine sind, stellten gerade die feinen Oberflächendetails vieler Organismen bisher große Schwierigkeiten an die Visualisierung. Wissenschaftler der Universitäten Köln und Bonn sowie des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn, haben nun eine neue Methode entwickelt, mit der sich erstmals feinste Oberflächenstrukturen digital erfassen und darstellen lassen.
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