Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[14.05.2019] Während die dreidimensionale Darstellung und Analyse von biologischen Proben mit Hilfe von Computertomographie (CT) heute Routine sind, stellten gerade die feinen Oberflächendetails vieler Organismen bisher große Schwierigkeiten an die Visualisierung. Wissenschaftler der Universitäten Köln und Bonn sowie des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn, haben nun eine neue Methode entwickelt, mit der sich erstmals feinste Oberflächenstrukturen digital erfassen und darstellen lassen.
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[24.04.2019] Das Museum Koenig und die Universität Bonn festigen Kooperation mit indonesischer UniversitätVertreter der Universität Bonn sowie der Sam Ratulangi Universität (UNSRAT) in Indonesien haben am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, die die Verstetigung und Festigung ihrer Hochschulpartnerschaft vorsieht. Im link ist ein Video zu sehen.
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[17.04.2019] (Bonn/Berlin, 17.04.2018) Eine umfassende Überarbeitung der 30 Arten von Steinbeissern der Gattung Cobitis brachte jetzt acht neue Süßwasserfischarten aus der Türkei zu Tage. Zwei Wissenschaftler aus Leibniz-Instituten in Bonn und Berlin -Deutschland- sowie ein Forscher der Erdogan Universitiy in Rize –Türkei - führten die Untersuchungen mit modernsten morphologischen, morphometrischen und molekularen Analysen durch. Für zwei Arten – Cobitis amphilekta und C. kellei – muss leider angenommen werden, dass sie ausgestorben sind, da sie seit Jahrzehnten nicht mehr aufgefunden werden konnten.
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[15.04.2019] Vertreter der Universität Bonn sowie der Sam Ratulangi Universität (UNSRAT) in Indonesien haben am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, die die Verstetigung und Festigung ihrer Hochschulpartnerschaft vorsieht. Ziel dieses vom ZFMK initiierten Projekts ist die bessere Ausbildung indonesischer und deutscher Biologie-Studierender im Rahmen internationaler Masterstudiengänge zum Thema Biodiversität und Naturschutz.
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[12.04.2019] Das EU-Projekt SYNTHESYS+ ermöglicht internationalen Wissenschaftlern (Schwerpunkt EU) den finanzierten Zugang zu den wissenschaftlichen Sammlungen und des ZFMK. Gefördert werden mehrwöchige Forschungsvorhaben in den Sammlungen und Forschungslaboratorien des Hauses. Anträge für die erste Förderphase werden bis zum 12. April entgegengenommen. Mit SYNTHESYS+ ist das ZFMK nun Partner im bedeutendsten Forschungsnetzwerk der naturkundlichen Museen Europas.
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[05.04.2019] Herr Dr. Ahrens weiß es: auch die Käfer sind vom Insektensterben bedroht, das ist ja auch nur zu logisch.Und zwar nicht nur die seltenen, sondern auch die weit verbreiteten Arten. Das ist besorgniserregend, denn Käfer sind in vielerlei Hinsicht unverzichtbar für die Natur. Sie sind Futter für Dohlen und Eichelhäher oder bauen, wie der Dungkäfer, Exkremente und organisches Material ab. Ganz zu schweigen von Krabbeltieren wie etwa Glühwürmchen und Feuerkäfern: Erstere vertilgen Schnecken, letztere die Larven des Borkenkäfers.
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[20.03.2019] Am Mittwoch, 20.03.2019, eröffnete das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn (ZFMK) die Sonderausstellungen „Wildlife - Gemälde vom Künstlerpaar Sascha und Ingo Maas“ mit etwa 260 Gästen. Vom 21.03.2019 bis 03.05.2019 präsentiert das ZFMK etwa 30 großformatige Gemälde von wilden Tieren und urwüchsigen Landschaften. Die Bilder entstehen auf Leinwand, mit Acrylfarben und Buntstiften durch verschiedene Techniken, die den Illustrationen eine atemberaubende Struktur geben.
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[13.03.2019] Zu den Planungen für einen Aufbau eines bislang weltweit nicht vorhandenen Forschungszentrums für Biodiversitäts-Monitoring durch das Museum Koenig berichtet der Generalanzeiger.
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[18.02.2019] Helmut Stahl, der Präsident der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V., fordert den Aufbau eines „Zentrums für Biodiversitätsmonitoring“, denn in der öffentlichen Wahrnehmungskultur ist der dramatische, sich weltweit vollziehende Einbruch der Artenvielfalt zu wenig bewusst.Kaum einem Großstädter ist bewusst, dass das, was er in der Stadt als Natur erlebt, eher kaum einer natürlich gewachsenen Lebensgemeinschaft entspricht. Bei Bäumen und Sträuchern übersteigen gebietsfremde Arten die heimischen Arten in großem Umfang.
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[13.02.2019] Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (Museum Koenig) eröffnet heute die Ausstellung „Naturfaszination westliches Nordrhein-Westfalen“ in Bonn. Das Museum präsentiert die etwa 70 phantastischen Aufnahmen der 18 Fotografinnen und Fotografen des Naturfototreff Eschmar vom 14.02. bis 12.05.2019. Die Aufnahmen rücken das ehemals als Industriegebiet verrufene Nordrhein-Westfalen als neue Oasen der Natur in den Fokus.
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