Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[24.06.2019] Plädoyer für eine aktive Biodiversitätspolitik – damit die Not der Natur nicht zur Not der Menschen wird Neues aus der Koenigiana. Von Helmuth Stahl. Vielleicht setzt sich der Begriff „Biodiversitätspolitik“ nicht durch. Jedoch wird es einer solchen bedürfen – wie es einer „Klimapolitik“ bedarf, deren Bedeutungsmächtigkeit lange unerkannt blieb. Die Gefahr eines „ökologischen Kollaps“ wächst und ist real. Das feststellen ist kein Alarmismus, sondern Ergebnis nüchterner Analysen.Die Öffentlichkeit beginnt aufzumerken.
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[16.06.2019] Auf ihrer diesjährigen 28. Jahrestagung wendet sich die Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie e. V. vom 14. Juni bis zum 16. Juni 2019 in Bonn dem Themenkomplex Bürger, Gelehrte, Stifter und Mäzene – Gründungsgeschichten naturkundlicher Museen zu. Die Tagung findet im Museum Koenig statt.Weitere Informationen: https://tinyurl.com/yyxmhqye
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[11.06.2019] Aktuell modernisiert das ZFMK den Zugang zu diesem Ausstellungsbereich: Zukünfig wird die Ausstellung mit einem Fahrstuhl barrierefrei zu erreichen sein. Wir planen, dass diese Baumaßnahme bis Dezember 2019 abgeschlossen sein wird.Bis dahin muss der Bereich leider geschlossen bleiben. Wir danken für Ihr Verständnis.
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[02.06.2019] Das Programm für das große Familienfest liegt vor: Am 1. und 2. Juni findet in den großen Museen der Stadt Bonn das Musuemsmeilenfest statt. Das Deutsche Museum Bonn, die Bundeskunsthalle, das Kunstmuseum Bonn, das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und das Museum Koenig laden zu einem großartigen Programm insbesondere für Familien ein. In allen Museen ist der Eintritt frei.
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[22.05.2019] Weitere Informationen: https://www.zfmk.de/de/zfmk/presse/tag-der-biodiversitaet-erfassung-der-artenvielfalt-auf-einem-bonner-schulhof
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[20.05.2019] Der heutige Weltbienentag macht auf die Bedeutung der Bienen und den dramatischen Rückgang der Wildbienen aufmerksam. Sie stehen stellvertretend für viele bedrohte Insektenarten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) engagiert sich vielfältig für den Erhalt der Insekten. Ganz praktisch mit einem Bienenhotel, das heute am Standort des BMBF in Berlin eingeweiht wird. Vor allem aber fördert das BMBF auch Forschungsprojekte zum Insektenschutz.
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[15.05.2019] Durch Patenschaften engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Entstehung der Regenwald-Ausstellung im Museum Koenig. Die neuen Patinnen und Paten wurden in einer Feierstunden mit Urkunden geehrt.
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[14.05.2019] Während die dreidimensionale Darstellung und Analyse von biologischen Proben mit Hilfe von Computertomographie (CT) heute Routine sind, stellten gerade die feinen Oberflächendetails vieler Organismen bisher große Schwierigkeiten an die Visualisierung. Wissenschaftler der Universitäten Köln und Bonn sowie des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn, haben nun eine neue Methode entwickelt, mit der sich erstmals feinste Oberflächenstrukturen digital erfassen und darstellen lassen.
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[24.04.2019] Das Museum Koenig und die Universität Bonn festigen Kooperation mit indonesischer UniversitätVertreter der Universität Bonn sowie der Sam Ratulangi Universität (UNSRAT) in Indonesien haben am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, die die Verstetigung und Festigung ihrer Hochschulpartnerschaft vorsieht. Im link ist ein Video zu sehen.
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[17.04.2019] (Bonn/Berlin, 17.04.2018) Eine umfassende Überarbeitung der 30 Arten von Steinbeissern der Gattung Cobitis brachte jetzt acht neue Süßwasserfischarten aus der Türkei zu Tage. Zwei Wissenschaftler aus Leibniz-Instituten in Bonn und Berlin -Deutschland- sowie ein Forscher der Erdogan Universitiy in Rize –Türkei - führten die Untersuchungen mit modernsten morphologischen, morphometrischen und molekularen Analysen durch. Für zwei Arten – Cobitis amphilekta und C. kellei – muss leider angenommen werden, dass sie ausgestorben sind, da sie seit Jahrzehnten nicht mehr aufgefunden werden konnten.
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