Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[02.06.2019] Das Programm für das große Familienfest liegt vor: Am 1. und 2. Juni findet in den großen Museen der Stadt Bonn das Musuemsmeilenfest statt. Das Deutsche Museum Bonn, die Bundeskunsthalle, das Kunstmuseum Bonn, das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und das Museum Koenig laden zu einem großartigen Programm insbesondere für Familien ein. In allen Museen ist der Eintritt frei.
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[22.05.2019] Weitere Informationen: https://www.zfmk.de/de/zfmk/presse/tag-der-biodiversitaet-erfassung-der-artenvielfalt-auf-einem-bonner-schulhof
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[20.05.2019] Der heutige Weltbienentag macht auf die Bedeutung der Bienen und den dramatischen Rückgang der Wildbienen aufmerksam. Sie stehen stellvertretend für viele bedrohte Insektenarten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) engagiert sich vielfältig für den Erhalt der Insekten. Ganz praktisch mit einem Bienenhotel, das heute am Standort des BMBF in Berlin eingeweiht wird. Vor allem aber fördert das BMBF auch Forschungsprojekte zum Insektenschutz.
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[15.05.2019] Durch Patenschaften engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Entstehung der Regenwald-Ausstellung im Museum Koenig. Die neuen Patinnen und Paten wurden in einer Feierstunden mit Urkunden geehrt.
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[14.05.2019] Während die dreidimensionale Darstellung und Analyse von biologischen Proben mit Hilfe von Computertomographie (CT) heute Routine sind, stellten gerade die feinen Oberflächendetails vieler Organismen bisher große Schwierigkeiten an die Visualisierung. Wissenschaftler der Universitäten Köln und Bonn sowie des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn, haben nun eine neue Methode entwickelt, mit der sich erstmals feinste Oberflächenstrukturen digital erfassen und darstellen lassen.
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[24.04.2019] Das Museum Koenig und die Universität Bonn festigen Kooperation mit indonesischer UniversitätVertreter der Universität Bonn sowie der Sam Ratulangi Universität (UNSRAT) in Indonesien haben am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, die die Verstetigung und Festigung ihrer Hochschulpartnerschaft vorsieht. Im link ist ein Video zu sehen.
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[17.04.2019] (Bonn/Berlin, 17.04.2018) Eine umfassende Überarbeitung der 30 Arten von Steinbeissern der Gattung Cobitis brachte jetzt acht neue Süßwasserfischarten aus der Türkei zu Tage. Zwei Wissenschaftler aus Leibniz-Instituten in Bonn und Berlin -Deutschland- sowie ein Forscher der Erdogan Universitiy in Rize –Türkei - führten die Untersuchungen mit modernsten morphologischen, morphometrischen und molekularen Analysen durch. Für zwei Arten – Cobitis amphilekta und C. kellei – muss leider angenommen werden, dass sie ausgestorben sind, da sie seit Jahrzehnten nicht mehr aufgefunden werden konnten.
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[15.04.2019] Vertreter der Universität Bonn sowie der Sam Ratulangi Universität (UNSRAT) in Indonesien haben am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, die die Verstetigung und Festigung ihrer Hochschulpartnerschaft vorsieht. Ziel dieses vom ZFMK initiierten Projekts ist die bessere Ausbildung indonesischer und deutscher Biologie-Studierender im Rahmen internationaler Masterstudiengänge zum Thema Biodiversität und Naturschutz.
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[12.04.2019] Das EU-Projekt SYNTHESYS+ ermöglicht internationalen Wissenschaftlern (Schwerpunkt EU) den finanzierten Zugang zu den wissenschaftlichen Sammlungen und des ZFMK. Gefördert werden mehrwöchige Forschungsvorhaben in den Sammlungen und Forschungslaboratorien des Hauses. Anträge für die erste Förderphase werden bis zum 12. April entgegengenommen. Mit SYNTHESYS+ ist das ZFMK nun Partner im bedeutendsten Forschungsnetzwerk der naturkundlichen Museen Europas.
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[05.04.2019] Herr Dr. Ahrens weiß es: auch die Käfer sind vom Insektensterben bedroht, das ist ja auch nur zu logisch.Und zwar nicht nur die seltenen, sondern auch die weit verbreiteten Arten. Das ist besorgniserregend, denn Käfer sind in vielerlei Hinsicht unverzichtbar für die Natur. Sie sind Futter für Dohlen und Eichelhäher oder bauen, wie der Dungkäfer, Exkremente und organisches Material ab. Ganz zu schweigen von Krabbeltieren wie etwa Glühwürmchen und Feuerkäfern: Erstere vertilgen Schnecken, letztere die Larven des Borkenkäfers.
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Die Sonderausstellung „Nach der Natur - Dem Gefährdeten und Verschwindenden“ ist eröffnet. Die Künstlerin verbindet… https://t.co/zjyy9zTVEC

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