Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[08.07.2020] Mit einer Förderung von 5,3 Millionen Euro sollen insbesondere zwei kaum bearbeitete Tiergruppen in Deutschland erfasst werden, über deren Arten man nahezu nichts weiß. Da das Wissen um diese Arten im Dunklen liegt, werden sie Dark Taxa genannt. Es handelt sich um Mücken und parasitoide Wespen, die etwa ein Viertel aller heimischen Tierarten umfassen. Ziele sind, Bestimmungsschlüssel zu erstellen, die DNA der Tiere im Labor zu sequenzieren und den CO1 Barcode in einer der Allgemeinheit zugänglichen Datenbank zu hinterlegen.
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[26.06.2020] Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere – (ZFMK / Museum Koenig) in Bonn und das Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg (CeNak) haben die nächste Stufe im Aufbau eines Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) mit Standorten in Bonn und Hamburg genommen. Nachdem die Leibniz-Gemeinschaft und der Wissenschaftsrat die wissenschaftlichen Qualität des Konzeptes und Relevanz für die Forschungslandschaft Deutschlands positiv begutachtet hatten, wurde nun am 26.
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[24.06.2020] ● Erstmals umfassende Hilfe zur Bestimmung von Waran-Arten für Arten-schutz- und Zollbehörden ● Publikation ermöglicht bessere Kontrolle des Handels mit Waranen
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[16.06.2020] Das Forschungsmuseum Koenig hat nun die besten Voraussetzungen für eine Arbeitswelt im Einklang mit der Familie geschaffen, und mit dem Zertifikat den Qualitätsnachweis der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik erhalten.
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[15.06.2020] Die Laufzeiten der drei Sonderausstellungen „Groß, größer, Dinosaurier – Aus dem Labor der Gigantismus-Forscher“, „Die Küste – Trennlinie und Lebensraum“ - Naturbilder des Naturfototreff Eschmar und “ Objektwelten als Kosmos – von Alexander von Humboldt zum Netzwerk Bonner Wissenschaftssammlungen“ wurden aufgrund der hohen Nachfrage und der Corona-Pandemie im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK, Museum Koenig) verlängert.Weitere Informationen
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[31.05.2020] Wir öffnen unsere Ausstellungen ab 23. Mai 2020 unter folgendenSchutz- und Hygienemaßnahmen:AllgemeinesDie Zahl der Besucherinnen / Besucher pro Zeiteinheit ist beschränkt.Das Betreten des Hauses und der Besuch der Ausstellung sind nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt. Ihre eigene Mund-Nase-Bedeckung bringen Sie bitte mit. Für den Besuch der Ausstellung benötigen Sie Handschuhe. Diese erhalten Sie leihweise an der Kasse. Mit diesen Handschuhen wird Ihnen die Nutzung der interaktiven Medien in der Ausstellung möglich.
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[27.05.2020] Als invasive Arten werden diejenigen der Arten bezeichnet, die unerwünschte Auswirkungen auf natürliche Ökosysteme haben. Mit der zunehmenden Globalisierung werden immer mehr Tiere und Pflanzen werden durch den Menschen aus ihrem Verbreitungsgebiet an andere Ort gebracht. Unter den Amphibien ist es der afrikanischen Krallenfrosch (Xenopus laevis), der auch in vier europäischen Landern zunehmend Anlass zu großer Sorge gibt. Der Krallenfrosch wird in Laboren und als Haustier gehalten. Und wie das immer so ist: Ein paar Tiere entwischen immer und gelangen irgendwie in die Freiheit.
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[27.05.2020] Zwei neu entdeckte Waranarten der mikronesischen Inselwelt sind ursprünglich einheimisch und wurden nicht aus anderen Regionen eingeführt. Derzeitige Ausrottungspläne auf der Basis falscher Annahmen müssen daher überdacht werden.Es wird derzeit vornehmlich angenommen, dass die Warane, die auf den abgelegenen Inseln Mikronesiens vorkommen, durch den Menschen dort eingeschleppt wurden. Daher werden sie häufig als invasive Schädlinge angesehen, die eine Bedrohung für einheimische Tierarten darstellen. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass dies falsch ist.
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[26.05.2020] „Bei Chamäleons denken die meisten vermutlich sofort an ein prächtiges Farbenspiel und dessen Bedeutung für die innerartliche Kommunikation und Tarnung“, sagt Dr. Markus Lambertz, Zoologe an der der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Universität Bonn) und am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK, Museum Koenig). Auf Madagaskar gibt es aber Arten, die ganz andere Strategien verfolgen. Viele Erdchamäleons der Gattung Brookesia sind kleine, braune Tiere, die versteckt im Unterholz leben. Weitere Informationen
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[21.05.2020] Von großen Tieren und kleinen Viren.... über Virenforschung am Museum Koenig und kulturelle Highlights. Die Westart war bei uns zu Gast.
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