Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

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Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[06.04.2016] Sechs neue Arten von Drachentausendfüßern wurden von einem Wissenschaftlerteam aus renommierten internationalen Forschungseinrichtungen in China, Deutschland, Russland in China entdeckt. Vier dieser Drachentausendfüßer kommen ausschließlich in Höhlen vor (Abb. 1). Diese Höhlenarten haben extrem verlängerte Beine und Antennen, bei einer der Arten erinnert das Aussehen der Tiere an Stabschrecken (allerdings mit über 40 Beinen, Abb. 2), andere Arten erscheinen weiß und durchsichtig (Abb. 3). Die Arten wurden jetzt im open access Journal Zookeys beschrieben.
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[01.04.2016] (Bonn, 01.04.2016) Björn Rulik (taxonomischer Koordinator des Projektes German Barcode Of Life (GBOL) am Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn) und Kai Heller (Citizen Scientist im Projekt GBOL, Quickborn) beschreiben in der jetzt erschienenen Ausgabe der renommierten Zeitschrift Biodiversity Data Journal eine neue Trauermückenart. Das Tier wurde überraschend im Museumsgarten mithilfe einer automatisierten Malaise-Falle zur schnellen und effizienten Erfassung der Biodiversität im Rahmen der Arbeiten zum GBOL-Projekt entdeckt.
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[30.03.2016] Seit dem 01.03.2016 ist Dr. Hermes E.Escalona Postdoktorand am ZFMK und Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung. Er erhielt für sein Buch "Australian Longhorn Beetles (Coleoptera: Cerambycidae) Volume 1: Introduction and Subfamily Lamiinae ", das er mit Dr. Adam Slipinski (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation, CSIRO, Canberra) heraus gegeben hat, im Jahr 2014 die Whitley Medaille (Whitley Medal).
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[08.03.2016] Eine Attraktive, metallische, parasitoide Wespe aus der Famile der Torymidae parasitiert an Eiern von Gottesanbeterinnen im Mittelmeerraum.http://jhr.pensoft.net/l…/ajax_srv/article_elements_srv.php…Jetzt wurde das bisher unbekannte Männchen beschrieben und ein Neotypus bestimmt. Das Verbreitungsgebiet wurde durch neue Funde aus Griechenland, Spanien und de rTürkei erweitert. Das erste Mal wurden lebende Tiere fotografiert und die Biologie der Laravalentwicklung beschrieben.Systematics, biology and distribution of Microdontomerus iridis (Picard, 1930), comb. n.
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[17.02.2016] Barcoding of Central European Cryptops centipedes reveals large interspecific distances with ghost lineages and new species records from Germany and Austria (Chilopoda, Scolopendromorpha)
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[27.01.2016] Weitere Informationen: https://www.zfmk.de/de/zfmk/presse/woche-der-umwelt-2016-jury-waehlte-190-aussteller-aus-zfmk-ist-mit-gbol-dabei
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[27.01.2016] Ein Viertel aller Säugetiere der Erde sind Fledermäuse. Von den weltweit beinahe 1000 Arten leben über 25% in Afrika. Fast jedes Jahr werden bisher unbekannte Arten entdeckt, was zeigt, dass diese Säugetiergruppe noch unzureichend erforscht ist. Bei Untersuchungen über die Diversität von Kleinsäugetieren in dem westafrikanischen Land Guinea hat jetzt eine Wissenschaftlergruppe um Dr. Jan Decher vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn eine attraktive kleine Fledermaus entdeckt.
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[15.01.2016] Als Leibniz-Forschungsmuseum bildet auch das ZFMK in verschiedenen Berufen aus, so z.B. auch Tischlerinnen und Tischler.
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[13.01.2016] Im vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn koordinierten Projekt „German barcode of life“ (GBOL) wurden bisher ein Drittel der deutschen Tiere und Pflanzen über ihren Barcode erfasst. In der nun bewilligten zweiten Förderphase wird die Arbeit an der umfassenden DNA-Barcode Referenzdatenbank der deutschen Fauna und Flora mit einem Fokus auf Organismen fortgeführt, deren Erfassung für wirtschaftlich relevante Anwendungen benötigt wird.
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[08.01.2016] Unter dem Motto „die bester möglichen Welten“ zeigt die Leibniz-Gemeinschaft in diesem Jahr mal so richtig, was sie alles kann und leistet.
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