Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

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Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[11.01.2017] Ab dem 28.01.2017 wird die neue Dauerausstellung WASSER - Leben im Fluss zu sehen sein.
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[04.01.2017] Im Rahmen einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative zur genetischen Erfassung der Artenvielfalt Deutschlands (GBOL - www.bolgermany.de) findet am Montag, 6. März 2017, ab 13:00 eine Informationsveranstaltung am Museum Koenig in Bonn zu Anwendungsgebieten DNA-basierter Artbestimmung statt.Hierzu laden wir Sie herzlich ein!
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[14.12.2016] Die Preisverleihung im Rahmen des Fotowettbewerbes "Kleine Lebewesen ganz groß – Insekten und Spinnen der Region" der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V. (AKG) und die Eröffnung der Ausstellung der Gewinnerbilder fand am 14. Dezember um 17.00 Uhr im Hörsaal des Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere statt.Kleine Lebewesen ganz groß – Insekten und Spinnen der Region - unter diesem Titel stand der Ausschreibung des Fotowettbewerbes 2016 der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V. Die Jury hat entschieden und 60 herausragende Bilder prämiert.Prof.
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[18.11.2016] Das Zwerchfell ist viel älter als gedacht - Forscher der Uni Bonn und des Museums Koenig, Bonn, entdecken an Sauriern den Ursprung des Atemmuskels
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[09.11.2016] Die Leibniz-Forschungsmuseen stellen erstmals gemeinsam aus: Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn wird vom 08.11.2016 bis zum 30.06.2017 (ebenso wie die anderen sieben Museen der Leibniz-Gemeinschaft) die Sonderausstellung „8 Objekte 8 Museen“ der Leibniz-Gemeinschaft präsentieren. Die mehr als 100 Millionen Objekte in den Sammlungen der Leibniz-Forschungsmuseen sind ein immenser wissenschaftlicher Schatz, mit dem auch heute noch aktuelle Forschungsfragen beantwortet werden.
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[27.10.2016] „Es entstanden wahre Welten - Die Dioramen des Museums Koenig im Diskurs um Sensation, verstaubte Aura, Wissenschaft und Bildung" Vortrag von Dipl.-Biologin Sabine Heine und Dipl.-Biologin Eva Neitscher (Museum Koenig) im Rahmen der Tagung „Leibniz und die Leichtigkeit des Denkens" im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.
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[27.10.2016] Der Besuch der Bundeskanzlerstipendiatin Carolina Nunes (Architekturstudentin) bei Dr. Katharina Schmidt-Loske im Biohistoricum hatte die Fritz Müller-Forschung in Deutschland und Brasilien zum Thema. Es besteht in der brasilianischen-deutschen Beziehung großes Interesse, auf diesem Gebiet gemeinsam weiter zu forschen. Reportagem especial direto da Alemanha sobre Fritz Müller com a participação da Arquiteta blumenauense Carolina Nunes.
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[20.10.2016] Jetzt ist er online, der tolle 3 D Scan der Trauermücke Ctenosciara hyalipennis von Björn Rulik und Peter T. Rühr. Diese Trauermückenart ist mit Ctenosciara alexanderkoenigi nah verwandt. Äußerlich sind sich beide Arten sehr ähnlich.Gleichzeitig wollen wir auf die kommende Ausstellung "8 Objekte, 8 Museen" aufmerksam machen, in der ihr ab dem 08.11.2016 den Scan auf einem großen interaktiven Tisch bei uns im Museum sehen und die ganze Geschichte der neuen Mückenart Ct.
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[13.10.2016] Anhand morphologischer Merkmale und mittels DNA-Analysen wiesen Fischforscher vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin und vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere(ZFMK) in Bonn mit Kollegen aus Kurdistan eine neue, unterirdisch lebende, blinde Schmerlenart aus dem Irak nach. Diese Art ist die zweite Spezies einer erst kürzlich aufgestellten Schmerlengattung. Extrem starke Regenfälle im März 2016 spülten die Tiere aus dem Untergrund an die Erdoberfläche.
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[12.10.2016] Mit 60 % der (echten) Spinnenarten und 70 % der Weberknechte ist inzwischen ein umfassender Anteil der deutschen Arachnidenfauna mit den artspezifischen Barcodes im Rahmen des German Barcode of Life - Projektes (GBOL) in der Referenzdatenbank erfasst. Bei den Untersuchungen wurde eine neue Art für Gesamtdeutschland entdeckt. Weiterhin konnten sieben Erstnachweise für verschiedene Bundesländer erbracht werden.
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