Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

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Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[02.02.2018] "Neulich" war Jan Böhmermann bei uns im Museum, um Sequenzen für sein Video "Recht kommt" zu drehen.Da das Museum in Sachen Satire Jan Böhmermanns nicht unbedingt auf der Höhe der Zeit sind, überlassen wir die Interpretation mal der Stuttgarter Zeitung: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.jan-boehmermann-polizistensohn-rappt-mit-der-goettin-der-gerechtigkeit.4e3770d8-fa2f-4707-8b9c-1d0dd0373c59.htmlZum Hintergrund, warum Jan Böhmermann das Museum Koenig ausgewählt hat: am 01.
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[31.01.2018] Lydia wirbt als weltweit einzige Erforscherin des Verhaltens Großer Ameisenbären um eure Unterstützung für Ihren Beitrag beim ZDFinfo Slam. Das brettartig schmale Tier ist womöglich nicht die hellste Kerze auf der Torte - lasst euch von den daraus resultierenden Folgen überraschen.Wer wird der nächste ZDFinfo Slam-Sieger? Ihr stimmt mit ab! Jedes Herzchen für Lydia zählt.
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[18.01.2018] Der Star ist weit verbreitet, auch in Amerika. Hier wurde er allerdings etwa 1890/1891 im Central Park ausgesetzt und zeigte dank seiner hohen und variablen Anpassungsfähigkeit dort eine richtiggehende Erfolgsgeschichte hinsichtlich seiner Ausbreitung. Heute kommt er überall in Amerika vor.In seinem Expeditionsbericht einer seiner Spitzbergen-Expedition belegt Alexander Koenig, der Gründer des Museums Koenig, den weitest nördichen Fundort des Stares. Der 110 Jahre alte Beleg befindet sich ebenso wie der Expeditionsbericht im Werk „Avifauna Spitzbergensis“ im Museum Koenig.
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[17.01.2018] Die Welt berichtete am 13.01.2018 über die Alligatoren, die sich, "mit der Schnauze aus dem Eis" in einer Kältewelle haben einfrieren lassen. An vielen Stellen konnte man lesen, dass die Tiere sich dann in einer Kältestarre befinden würden. Dr. Dennis Rödder klärt in der Welt auf: die Tiere vertragen die niedrigen Temperaturen gut und warten in solchen Fällen nur darauf, dass das Wasser wieder auftaut. Eine Kältestarre ist das nicht.
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[17.01.2018] Geolino hat die sieben besten Museen und Ausstellungen zum Thema Eiswelten für Kinder sowie die schönsten Eisskulpturen und Eishöhlen zum Staunen ausgewählt. Das Museum Koenig ist mit seiner Dauerausstellung "Arktis / Antarktis" dabei.
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[17.01.2018] GBOL ist immer einen Bericht wert. Am 16.01. berichtete der GA ausführlich.Das G BOL-Projekt hat das Ziel die Artenvielfalt aller deutschen Tiere, Pilze und Pflanzen anhand ihres genetischen DNA-Barcodes (Fingerabdrucks) zu erfassen.
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[03.01.2018] Die Initiative "Leibniz in Afrika" der Leibniz-Gemeinschaft ist ein Portal für Forscherinnen und Forscher an Leibniz-Instituten und an afrikanischen Forschungseinrichtungen, die bestehende Kooperationen vertiefen oder neue initiieren wollen. Das ZFMK ist mit Beiträgen in der Broschüre vertreten.
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[02.01.2018] Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, das Institut für Wissenschaft und Ethik und das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (beide der rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn zugehörig) loben anlässlich des 200jährigen Jubiläums der rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn einen Essaypreis aus.
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[22.12.2017] In der Architektur des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn findet man zahlreiche Abbildungen von Tieren der Bildhauer Karl Menser und Jakobus Linden. Die Symbolik der Metall- und Sandsteinskulpturen der Fassade und auf dem Dach des Museums Alexander Koenig wird in der gerade erschienen Koenigiana erstmals systematisch betrachtet und diskutiert. Die Darstellungen spiegeln in vielerlei Hinsicht die Denkweise und Haltung des Gründers des Museums, Alexander Koenig in seiner Zeit.
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[19.12.2017] Dr. Eva Bärmann begeisterte am 19. Oktober in Bonn beim 17. Deutsch-Russischen Science Slam mit ihrem Beitrag „for the love of bones“, der im folgenden Link zu sehen ist: https://www.youtube.com/watch?v=2mNPnA3IbuIDer Deutsch-Russische Science-Slam erfreut sich als bilaterales Format nunmehr seit 2011 steigender Beliebtheit und wird abwechselnd in Russland und Deutschland durchgeführt. Bisher fand er in Hannover, Moskau, Berlin, Novosibirsk und Karlsruhe statt.
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