Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

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Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[17.01.2018] Geolino hat die sieben besten Museen und Ausstellungen zum Thema Eiswelten für Kinder sowie die schönsten Eisskulpturen und Eishöhlen zum Staunen ausgewählt. Das Museum Koenig ist mit seiner Dauerausstellung "Arktis / Antarktis" dabei.
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[17.01.2018] GBOL ist immer einen Bericht wert. Am 16.01. berichtete der GA ausführlich.Das G BOL-Projekt hat das Ziel die Artenvielfalt aller deutschen Tiere, Pilze und Pflanzen anhand ihres genetischen DNA-Barcodes (Fingerabdrucks) zu erfassen.
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[17.01.2018] Die Welt berichtete am 13.01.2018 über die Alligatoren, die sich, "mit der Schnauze aus dem Eis" in einer Kältewelle haben einfrieren lassen. An vielen Stellen konnte man lesen, dass die Tiere sich dann in einer Kältestarre befinden würden. Dr. Dennis Rödder klärt in der Welt auf: die Tiere vertragen die niedrigen Temperaturen gut und warten in solchen Fällen nur darauf, dass das Wasser wieder auftaut. Eine Kältestarre ist das nicht.
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[03.01.2018] Die Initiative "Leibniz in Afrika" der Leibniz-Gemeinschaft ist ein Portal für Forscherinnen und Forscher an Leibniz-Instituten und an afrikanischen Forschungseinrichtungen, die bestehende Kooperationen vertiefen oder neue initiieren wollen. Das ZFMK ist mit Beiträgen in der Broschüre vertreten.
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[02.01.2018] Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, das Institut für Wissenschaft und Ethik und das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (beide der rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn zugehörig) loben anlässlich des 200jährigen Jubiläums der rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn einen Essaypreis aus.
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[22.12.2017] In der Architektur des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn findet man zahlreiche Abbildungen von Tieren der Bildhauer Karl Menser und Jakobus Linden. Die Symbolik der Metall- und Sandsteinskulpturen der Fassade und auf dem Dach des Museums Alexander Koenig wird in der gerade erschienen Koenigiana erstmals systematisch betrachtet und diskutiert. Die Darstellungen spiegeln in vielerlei Hinsicht die Denkweise und Haltung des Gründers des Museums, Alexander Koenig in seiner Zeit.
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[19.12.2017] Dr. Eva Bärmann begeisterte am 19. Oktober in Bonn beim 17. Deutsch-Russischen Science Slam mit ihrem Beitrag „for the love of bones“, der im folgenden Link zu sehen ist: https://www.youtube.com/watch?v=2mNPnA3IbuIDer Deutsch-Russische Science-Slam erfreut sich als bilaterales Format nunmehr seit 2011 steigender Beliebtheit und wird abwechselnd in Russland und Deutschland durchgeführt. Bisher fand er in Hannover, Moskau, Berlin, Novosibirsk und Karlsruhe statt.
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[13.12.2017] Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln: Die klassischen Aufgaben der naturkundlichen Sammlungen finden nach wie vor große Anerkennung. Das zeigen Wissenschaftler/innen des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn, anhand einer Umfrage unter Wissenschaftler/innen und Student/innen. Die im Bonner Zoological Bulletin erschienene Veröffentlichung macht deutlich, dass auch die Qualität der Durchführung dieser Arbeiten als hochwertig gilt. So haben naturkundliche Sammlungen fast durchweg an ihrer Faszination nichts verloren.
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[13.12.2017] Die Preisverleihung im Rahmen des Fotowettbewerbes „Vögel in der Stadt – Die Vielfalt der Vogelwelt im städtischen Bereich“ der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V. (AKG) sowie die Eröffnung der Ausstellung fanden am 13. Dezember um 17.00 Uhr im Hörsaal des Museum Koenig statt.Die Jury hat 60 herausragende Bilder prämiert, die noch bis zum 18. Februar 2018 im Bistro des Museums Koenig im ersten Stock ausgestellt sind.In diesem Jahr haben über 100 Teilnehmer mitgemacht, die insgesamt 270 Bilder einsendeten.
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[12.12.2017] Wer noch einen schönen Kalender für Küche, Flur, Büro oder Kinderzimmer braucht: Der Kalender "Die wunderbare Wasserwelt der Seen und Flüsse" passt genau dahin. Bilder von Kinderhand sind in einem Malwettbewerb mit Grundschulen unserer Region entstanden. Preisgekrönte wurden in den Kalender für 2018 aufgenommen - fantasievoll und wunderschön.
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