Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

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Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[08.03.2018] Unser Kollege Dirk Ahrens in Radiobeiträgen über das Verschwinden der Käfer, ihre fehlende Lobby und den German Bar Code of Life (G-BOL)https://www.br.de/…/manuskripte/notizbuch/notizbuch-440.htmlhttps://www.swr.de/…/did=2105…/nid=1853902/oszobb/index.htmlhttps://www1.wdr.de/…/audio-nur-wenige-forscher-beschaeftig…
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[04.03.2018] Oft können Tiere Dinge, von denen wir Menschen nur träumen. Fliegen zum Beispiel. Das kann ja nicht so schwer sein, dachten viele Tüftler und Erfinder: Nötig sind nur Flügel und ein bisschen Muskelkraft – mit Fluggeräten, die sie nach diesem Rezept gebaut haben, sind sie nicht selten vom Himmel gestürzt. Erst, als die Forscher ganz genau hingeschaut haben, sind sie der Technik des Fliegens auf die Schliche gekommen. Aber das klappt nicht immer. Oft bleiben die Supertricks der Tiere ein Rätsel, auch wenn die Forscher sich noch so sehr anstrengen.
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[16.02.2018] Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Federführung von Dr. Marianne Espeland, Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn, überarbeitet mit einer großen Datenmenge an genomischen Informationen den Stammbaum der Tagfalter. Die neuen Erkenntnisse zeigen: Die mutualistischen Wechselbeziehung zwischen Schmetterlingen und Ameisen sind in der Evolution drei Mal unabhängig entstanden: ein Mal bei den Bläulingen (Familie Lycaenidae) und zwei Mal bei den Würfelfaltern (Riodinidae).
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[08.02.2018] Weil nicht nur an der Uni geforscht wird, sondern auch im Museum Koenig und weil „unsere“ Jung- und JuniorforscherInnen mal wieder eine tolle Leistung erbracht haben, haben wir in diesem Jahr die Übergabe der Teinehmer-Urkunden an die TeilnehmerInnen der Clubs mit dem Besuch von Prinz Dirk II. und Bonna Alexandra III. am 21.01.2018 verbunden.
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[08.02.2018] Mit Weiberfastnacht erhielt unsere Savannenausstellung mal eine ganz andere Atmosphäre, als die die Showtanzgruppe Blue Spirits gemeinsam mit Dr. Claudia Koch den leider wenigen Besucher ordentlich einheizte.Dem Museum hat der fetzige Auftritt sehr gefallen und wir sagen herzlich Dankeschön.Mit einer bunten Mischung aus verschiedenen Tanzstilen, viel Akrobatik und einem Mix aus aktuellen Liedern und alten Tophits begeistern die Blue Spirits Jung und Alt.
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[07.02.2018] Am 05.02.2018 eröffnete das Zoologische Forschungsmuseum Alexander-Koenig (ZFMK)– Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn die Sonderausstellung „Fritz Müllers Schriftwechsel in Blumenau, Brasilien“. Der gebürtige Thüringer wählte einen einzigartigen Lebensweg. Nach seinem Medizinstudium wanderte er 1852 nach Blumenau in Südbrasilien aus und war einer der ersten Siedler am bewaldeten Flusslauf des Itajaí, Santa Catarina. Durch Korrespondenz hielt er Kontakt mit der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft.
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[03.02.2018] Wir sagen einfach herzlichen Glückwunsch!
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[02.02.2018] "Neulich" war Jan Böhmermann bei uns im Museum, um Sequenzen für sein Video "Recht kommt" zu drehen.Da das Museum in Sachen Satire Jan Böhmermanns nicht unbedingt auf der Höhe der Zeit sind, überlassen wir die Interpretation mal der Stuttgarter Zeitung: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.jan-boehmermann-polizistensohn-rappt-mit-der-goettin-der-gerechtigkeit.4e3770d8-fa2f-4707-8b9c-1d0dd0373c59.htmlZum Hintergrund, warum Jan Böhmermann das Museum Koenig ausgewählt hat: am 01.
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[31.01.2018] Lydia wirbt als weltweit einzige Erforscherin des Verhaltens Großer Ameisenbären um eure Unterstützung für Ihren Beitrag beim ZDFinfo Slam. Das brettartig schmale Tier ist womöglich nicht die hellste Kerze auf der Torte - lasst euch von den daraus resultierenden Folgen überraschen.Wer wird der nächste ZDFinfo Slam-Sieger? Ihr stimmt mit ab! Jedes Herzchen für Lydia zählt.
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[18.01.2018] Der Star ist weit verbreitet, auch in Amerika. Hier wurde er allerdings etwa 1890/1891 im Central Park ausgesetzt und zeigte dank seiner hohen und variablen Anpassungsfähigkeit dort eine richtiggehende Erfolgsgeschichte hinsichtlich seiner Ausbreitung. Heute kommt er überall in Amerika vor.In seinem Expeditionsbericht einer seiner Spitzbergen-Expedition belegt Alexander Koenig, der Gründer des Museums Koenig, den weitest nördichen Fundort des Stares. Der 110 Jahre alte Beleg befindet sich ebenso wie der Expeditionsbericht im Werk „Avifauna Spitzbergensis“ im Museum Koenig.
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