Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[27.12.2020] In dem gemeinsamen Aktionsplan-Adventskalender der acht Museen öffnen wir mit 24 Türchen einen Blick auf 24 spannende Objektgeschichten, zu unserem gemeinsamen Thema "Eine Welt in Bewegung".
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[20.12.2020] Bedauerlicherweise müssen wir aufgrund von Covid19 das Museum Koenig weiterhin bis zum 22.12.2020 geschlossen halten. Wir sind sehr traurig darüber, unsere Gäste nicht begrüßen zu können.
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[13.11.2020] Eine Kooperation zwischen Wissenschaftlern aus Kamerun und Deutschland wurde kürzlich gestartet. Das gemeinsame Ziel ist, unser Wissen um den Status und der Ökologie des Buffon’s Kob (Kobus kob kob, Erxleben 1777) zu verbessern. Als erstes Ergebnis dieser Kooperation wurden nun die Resultate der Studie veröffentlicht, die im Faro Nationalpark, in der Region Nord Kamerun, durchgeführt wurde. Im Westen des Bénoué Komplex gelegen, hat er eine große Artenvielfalt und gilt als einer der bedeutenden Bestandteile im Netzwerk der Schutzgebiete des Kamerun. Die Ergebnisse sind beachtlich: die Population der Kob-Antilopen hat einen drastischen Einbruch erfahren und um 80% abgenommen. Da die Art eine wichtige Rolle im Erhalt des Gleichgewichts des trophischen Netzes spielt, in den Zusammenhängen im Nahrungsnetz, sind Kenntnisse um die Verbreitung, Häufigkeit und Ökologie der Kob-Antilope absolut notwendig. Effektive Schutzstrategien und Nachhaltiges Management der Schutzgebiete sollten in einem nachdrücklichen Plan zum Management der Wildtiere dargestellt werden. Weitere Informationen
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[13.11.2020] Nach der neuen Website www.ourrhine.eu wurde im Herbst 2020 im Rahmen einer virtuellen Sitzung des Netzwerkes der Besucherzentren im Rheineinzugsgebiet www.edu.ourrhine.eu freigeschaltet.
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[06.11.2020] Mehr Pflanzenvielfalt, weniger PestizideArtenreiche Pflanzengemeinschaften tragen zur natürlichen Schädlingsbekämpfung bei Leipzig/Jena/Minnesota. Eine höhere Pflanzenvielfalt in Wiesen verbessert die natürliche Abwehr gegen Schädlinge. Sie unterstützt natürliche Fressfeinde und bietet gleichzeitig weniger nahrhaftes Futter für pflanzenfressende Insekten. Das fand ein Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) anhand zweier Langzeitexperimente in Deutschland und den USA heraus.
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[30.10.2020] Prof. Dr. Bernhard Misof, Prof. Dr. Heike Wägele und Dr. Julia Schwarzer überreichten Dr. Mariam Gabelaia am 19.10.2020 im Ausstellungsteil „Savanne“ des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig- Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK, Museum Koenig, Bonn) die offizielle Urkunde des Margrethe Koenig Preises. Aufgrund der Covid19 geschuldeten Situation war es eine Ehrung im kleinen Kreis. Der Preis, der ein vollständig unabhängiges Forschungsjahr ermöglicht, wird vom Museum Koenig zur Förderung junger Frauen in der Wissenschaft vergeben. Weitere Informationen
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[26.10.2020] Zwei neue Salamanderarten gehören seit Anfang Oktober 2020 zur Fauna Ecuadors welche aufgrund der dort fortschreitenden Lebensraumzerstörung bereits bedroht sind. Der Fund ist einem internationalen Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Ecuador, USA, Großbritannien, Indien und Deutschland zu verdanken, die zur Erfassung der Biodiversität sowohl die nordwestlichen Ausläufer Ecuadors als auch verschiedene Museumssammlungen durchforsteten.
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[26.10.2020] Einladungzur Auftaktveranstaltung des Aktionsplans Leibniz-Forschungsmuseen„Eine Welt in Bewegung – Mit Museen Zukunft gestalten“am Donnerstag, 29. Oktober 2020 ab 18 Uhrlive auf der Website der Leibniz-ForschungsmuseenKlimawandel, Biodiversitätsverlust und gesellschaftliche Veränderungen sind zentrale Themen unserer Zeit. Insbesondere Klimawandel und Migration beschäftigen – und polarisieren – Menschen überall auf der Welt. Das wirft Fragen auf nach Wechselwirkungen zwischen Kultur und Natur.
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[20.10.2020] In der umfangreichen herpetologischen Sammlung des Museums Koenig fanden sich nun einige Exemplare von Skinken, die bereits vor fast 50 Jahren in den Hochlagen westlich des Afrikanischen Grabenbruchs gesammelt wurden. Anhand dieser Individuen ist nun eine neue Skink-Spezies mit dem wissenschaftlichen Namen Trachylepis boehmei in der Zeitschrift Zootaxa beschrieben worden.
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[16.10.2020] In ihrer Stellungnahme zeigen Leopoldina, Acatech und die Akademienunion auf, wie die Biodiversität erhalten und gefördert werden kann.
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