Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig

ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

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Aktuelles

Das Neueste aus dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig.

[26.06.2017] Im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere gibt es Nachwuchs. Erst im Januar wurde im Untergeschoss die neue Dauerausstellung „Wasser – Leben im Fluss“ eröffnet. Hier sind Tiere des Süßwassers in naturgetreu gestalteten, großen Aquarien und Terrarien zu bestaunen. Mit aufwändiger Wassertechnik werden >16.000 l Wasser „im Fluss“ gehalten, um den Tieren beste Lebensbedingungen zu garantieren. Der Aufwand scheint sich nun auszuzahlen: Die Tiere erfreuen sich bester Gesundheit., so dass sich erste Tierarten vermehren.
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[21.06.2017] Manche Meeresschnecken nutzen unverdaute Algen-Chloroplasten, um mit ihrer Hilfe selbstFotosynthese zu betreiben. Medienwirksam wurde gar einTransfer von Algengenen ins Schneckengenom postuliert. Zwar haben Bonner Forscherlängst nachgewiesen, dass dies nie stattgefunden hat. Die Mär vom Gentransfer hält sich dennoch hartnäckig. Das Laborjournal berichtet.
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[21.06.2017] Zum „Welttag der Desertifikationsbekämpfung“ eröffnete das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn am 21. Juni 2017 mit einer Abendveranstaltung die Sonderausstellung „Planet Wüste – Our land. Our home.
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[12.06.2017] Die Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie e.V. (DGGTB) widmet sich auf ihrer 26.Jahresagung vom 22. bis 24. Juni 2017 im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig- Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn erstmals der Geschichte der Biogeographie. Die Verbreitung der Organismen offenbart eine höchst interessante Entdeckungsgeschichte, die uns die Vorstellungen von der Antike bis in unsere Zeit nahebringen wird.
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[06.06.2017] Das von einem deutschen Wissenschaftlerteam unter der Federführung des zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn neu entwickelte Binoinformatikwerkzeug TaxCI deckt in rasanter Geschwindigkeit Fehlerquellen auf, die bei der Validierung von DNA-Barcodes entdeckt werden.
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[01.06.2017] Am 31.05.2017 besuchten Bundespräsident Steinmeier und Frau Büdenbender im Rahmen des Antrittsbesuchs in der Stadt Bonn auch das Museum Koenig. Es war Prof. Dr. Misof, stellvertretender Direktor des Museums Koenig, eine große Ehre, ihn gemeinsam mit Herrn Oberbürgermeister Sridharan und Frau Fendel-Sridharan sowie den Schülerinnen und Schülern der Marie-Kahle Gesamtschule in Begleitung von Schulleiterin Sabine Kreutzer und den Lehrer Jens Wünnenberg willkommen zu heißen.Im ...Lichthof und im sogenannten Adenauerraum wurde über das große und wichtige Thema Demokratie gesprochen.
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[31.05.2017] Am 31. Mai bleibt das Museum Koenig zwischen 12 und 16 Uhr geschlossen
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[23.05.2017] Zwei mit Hilfe von Mikro-CT Scans neu beschriebene Riesenkuglerarten aus winzigen und jährlich schrumpfenden Regenwaldfragmenten Madagaskars zeigen, wie wichtig eine nachhaltige Nutzung von insbesondere kleinräumigen Lebensräumen in den Tropen ist. Die zu den Tausendfüßern gehörenden Tiere machen deutlich, dass ein konsequenter Habitatschutz für den Erhalt der Biodiversität und somit für die Sicherung von Ökosystemen und Ressourcen notwendig ist.Weitere Informationen
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[22.05.2017] Im Rahmen des Engelhai-Pojektes haben das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig- Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn (Deutschland), die Universität von Las Palmas de Gran Canaria (Spanien) und die Zoologische Gesellschaft London (Zoological Society of London – ZSL, England) jetzt erstmalig eine Studie veröffentlicht, in der die Verbreitung, die Habitatnutzung und die Populationsstruktur des von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) als kritisch bedroht eingestuften Engelhais (Squatina squatina) beschrieben werden.
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[05.05.2017] Das in diesem Video gezeigte Projekt zum Schutz der Meerengel erhebt Daten für den effizienten Schutz der Tiere. Meerengel sind besonders gefährdete Haie, die ihr letztes Rückzugsgebiet vor den kanarischen Inseln aufweisen. Bei der Erfassung der Daten spielen Citizen-Scientists eine große Rolle. Dieses Video zeigt, warum und wie die Daten erhoben werden.
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