Am 15.12.2005 hat sich die Kultusministerkonferenz auf ihrer 312. Plenarsitzung unter dem Vorsitz der Präsidentin, Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, im Museum Koenig mit folgenden Themen befasst:
- Konsequenzen der Föderalismusreform für die Arbeit der Kultusministerkonferenz
- Gespräch mit Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung
- Neufassung des Staatsvertrags über die Vergabe von Studienplätzen (StV)
- Weiterentwicklung der ZVS zu einer Serviceeinrichtung
- Beteiligung an der Internationalen-Grundschul-Untersuchung TIMSS 2007 - Mathematische und Naturwissenschaftliche Kenntnisse in der Grundschule
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Wahl der Präsidentin des Präsidiums für das Jahr 2006
Außerdem hat die Kultusministerkonferenz Gespräche mit dem Präsidium der Hochschulrektorenkonferenz, dem neu gewählten Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft, dem Präsidenten des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes sowie dem Akkreditierungsrat geführt.
Die angestrebte Föderalismusreform bedeutet einen erheblichen Zuwachs an Verantwortung der Länder in planerischer und gesetzgeberischer Hinsicht. Die Klärung der Zuständigkeiten erfordert eine Neujustierung der vorhandenen Gremienstrukturen.
"Ich begrüße es, dass die Kultusministerkonferenz durch die angestrebte Föderalismusreform mehr Aufgaben im bereich Bildung, Wissenschaft und Forschung erhält. Schon im Januar werden wir die Gespräche mit dem Bund fort setzen", hob die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka hervor.
Ute-Erdsieck-Rave, Ministerin für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein, übernimmt die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz mit Beginn des Jahres 2006.
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Plenarsitzung
Ministerin Schavan: "Talentschmiede für hervorragenden wissenschaftlichen Nachwuchs",
Spiegel online



