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Aquarelle und Ölbilder
des Tiermalers Bodo Meier.
18.12.2008 bis 26.04.2009
1.OG, Cafe
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Meisterhafte Darstellung ostafrikanischer Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung.
Die in der Ausstellung gezeigten etwa 40 Gemälde dokumentieren 12 Jahre Afrika-Erfahrung. Seine Arbeiten sind überwiegend Aquarelle, aber auch einige großformatige Ölbilder. Bodo Meiers Technik wurde einmal in der amerikanischen Zeitschrift WILLIFE ART MAGAZINE als "blurring the line" bezeichnet, eine Malweise, die im Gegensatz zu der in Amerika üblichen naturalistischen Kunstauffassung in der "wildlife art" steht. Bei seiner Maltechnik wird das Sujet naturalistisch genau gemalt. Die Linien werden jedoch wieder aufgelöst und verschwimmen in flächigen Farbimpressionen. Im Zentrum des Bildes stehen meist Augen, Gesicht oder Körper des Tieres, nach außen verlaufen die Formen in kräftigen, manchmal kontrastreichen oder verwaschenen Farben.
Die Bandbreite seiner Arbeiten in der Ausstellung zeigt die Fauna, Flora und Landschaften Tansanias. Es sind Bilder der Vogelwelt, der großen Säugetiere, besonders die Gnus und Zebras auf ihrer jahreszeitlichen Wanderung in der Serengeti, der Urwald am Grumeti-Fluss, die Landschaften des Selous, des Miombo und des Rufiji-Flusses.
Bodo Meier, Schüler von Willy Schütz, wurde 1949 in Siegen geboren, ist Lehrer für Kunst und Biologie und arbeitet seit mehr als 30 Jahren als Künstler und Illustrator für Zeitschriften und Bücher. Seine Ausstellungen waren u.a. in München im Haus der Kunst, in Brüssel, Münster, Siegen, Bonn, Hameln zu sehen. 1996 erschien sein Buch "Tiere in Aquarell" und 2000 sein erster Kalender "Wildleben". Sein Arbeit befasst sich vorwiegend mit Tiere, Pflanzen und Landschaften, vor allem der Tierwelt Afrikas. Seine Technik ist Aquarell, Ölmalerei und Zeichnung.
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